13. November 2016 / 19:34 Uhr

Nur Markranstädter Physis kann Loks Spiel stoppen

Nur Markranstädter Physis kann Loks Spiel stoppen

Carsten Gottlieb
Nur Physis kann Loks Spiel stoppen USER-BEITRAG
Nur Physis kann Loks Spiel stoppen © 1. FC Lok Leipzig / Team D2
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Spielerisch stark gegen Rotation – ein fehlendes Jahr Physis gegen Markranstädt

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*Leipzig. *In der Landesklasse Nord der D-Junioren hat die D2 des 1. FC Lok Leipzig die SG Rotation Leipzig mit 5:2 besiegt. Gegen den bisher unbesiegten Tabellenzweiten des SSV Markranstädt verlor man 1:3 auch auf Grund physischer Unterlegenheit als junger Jahrgang.

Drei Punkte aus den letzten zwei Heimspielen kann die D2 in der Landesklasse Nord verbuchen. Gegen die SG Rotation Leipzig sprang ein 5:2-Sieg heraus. Das Spiel gegen SSV Markranstädt im Bruno ging 1:3 verloren. Eines haben die Jungs um Trainer Christoph Schmidt in beiden Partien gezeigt: Sie können Fußball. Spieleröffnung, schnelles Passspiel und die Abschlüsse sitzen. Lediglich am Körpereinsatz mangelt's. Mannschaften, die den D2-Spielern körperlich überlegen sind, können immer wieder einstudierten Ballstaffeten abrufen. Gerade Markranstädt zog diese Karten. Die Jungen, die fast alle ein Jahr älter waren als die Lok-Kicker, standen immer eng am Mann und attackierten frühzeitig. Ließen den D2-Spielern kaum Platz, um das schnelle Pass-Spiel aufzuziehen. Dennoch konnten sich die Lok-Jungs ein ums andere Mal befreien und zeigen, was sie im Training gelernt haben. Wenn die Heimmannschaft sämtliche Einschussmöglichkeiten genutzt hätte, wäre durchaus ein Unentschieden, wenn nicht sogar ein Sieg drin gewesen.

Den hatten sich die Jungs aber redlich gegen die SG Rotaion verdient. Im Grunde hatten die Gäste kaum eine richtige Chance. Minutenlang wurde das Gäste-Tor belagert. Nur mit viel Mühe konnten sich die SG aus der Lok-Umklammerung lösen und doch zwei Tore schießen. Letztlich musste ihr Torhüter aber fünfmal hinter sich greifen.

Christoph Schmidt bekam einige Komplimente über seine Jungs zu hören. Trainer-Kollegen bescheinigten ihm, eine der besten Lok-U12-Mannschaften der vergangenen Jahre zu trainieren. Fest steht, die D2 braucht sich in der Landesklasse Nord nicht verstecken. Wenn sie ihre Stärken abruft, kann sie mit jedem Gegner mithalten.

Heiko Stets

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