Florian Höfel (links) und Julian Barkmann Florian Höfel (links) und Julian Barkmann © Giering
Florian Höfel (links) und Julian Barkmann

Oberliga am Sonntag: SV Eichede muss gegen Holstein auf Julian Barkmann verzichten

Der SV Todesfelde trifft auf Team aus dem Tabellenkeller

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Oberliga Schleswig-Holstein

Ersatz-Keeper Höfel vor zweiter Bewährungsprobe

Holstein Kiel II - SV Eichede, So. 14.00 Uhr

So schnell kann das gehen. Nach zwei Siegen in Folge (3:2 gegen SC Weiche Flensburg 08 II und 4:1 beim SV Frisia 03 Risum-Lindholm) hat sich der SV Eichede in die Verfolgergruppe der Fußball-Oberliga geschoben. Ob sich die Stormarner oben etablieren können, wird das Spiel am Sonntag beim aktuellen Spitzenreiter Holstein Kiel II (Projensdorf, 14 Uhr) zeigen.

„Vor zwei Wochen sah das ja noch anders aus“, weiß Jaacks. Die letzten beiden Spiele seien ganz anständig gewesen. Von höheren Zielen spricht der 33-Jährige daher vielleicht bewusst nicht. Der Sprung auf den sechsten Tabellenplatz bei einem Spiel weniger ausgetragen tue zwar gut, doch sieht er seine vorrangige Aufgabe darin, seine Spieler weiter zu entwickeln. So hätten die Stormarner noch einiges an Arbeit vor sich. „Ich werde jetzt keine neuen verrückten Ziele ausgeben“, betonte er. Das sei eine schöne Momentaufnahme. Die Aufgabe in der Landeshauptstadt stuft er als extrem schwer ein. „Die Kieler sind die vielleicht spielstärkste Mannschaft der Liga“, glaubt der Coach. Zumal seine Elf auswärts ran müsse.

Verzichten muss Jaacks indes auf Julian Barkmann, bei dem heute nach einem MRT-Termin eine Bandscheibenwölbung festgestellt wurde. Für Barkmann noch Glück im Unglück: "Zum Glück keine Bandscheibenvorfall." Das sei seine größte Sorge gewesen. Da die Vorwölbung in den Arm und die Finger zieht, befindet sich Barkmann zurzeit bei Mannschaftsarzt Dr. Georg-H. Ludwig aus Bad Schwartau in Behandlung. „Ich bekomme Infusionen und beginne in der kommenden Woche mit Physiotherapie“, sagte er.

Für seinen Ersatzmann Florian Höfel, der seine Sache in Lindholm ordentlich gemacht hatte, ist es nach dem Ligadebüt die erste echte Bewährungsprobe. Für Nikita Bojarinow kommt ein Einsatz wohl noch zu früh. Nachdem der Mittelfeldspieler zuletzt aus Krankheitsgründen und beruflichen Gründen passen musste, hat er noch Trainingsrückstand.


SV Todesfelde will wieder an vorherige Leistungen anknüpfen

TSV Lägersdorf - SV Todesfelde, So. 14.00 Uhr

Nach dem 2:2-Remis unter der Woche gegen TSB Flensburg geht es für den SV Todesfelde am Sonntag nach Lägerdorf. Zwar konnte man gegen Flensburg immerhin einen 0:2-Rückstand aufholen, mit der gezeigten Leistung im ersten Durchgang waren die Verantwortlichen aber dennoch nicht zufrieden. „Wir brauchen am Sonntag wieder den nötigen Biss und dürfen nicht so weit weg vom Gegner stehen. Das sind Grundvoraussetzungen vor jedem Spiel. Wir wollen unser Spiel aufziehen“, meint SVT-Trainer Sven Tramm. Verzichten müssen die Segeberger auf Kai-Fabian Schulz nach seiner Gelb-Roten Karte unter der Woche. Ansonsten sind alle Akteure fit. Ob es zu einer Rotation kommen wird, ließ Tramm noch offen: „Darüber machen wir uns Gedanken. Es hat am Dienstag im ersten Durchgang nicht viel gepasst.“ Lägerdorf steht mit nur neun Punkten im Tabellenkeller. Zu unterschätzen ist der TSV nach Meinung von Tramm aber nicht: „Ich erwarte eine kampfstarke und kompakte Mannschaft, die zu Hause sicher gewillt ist drei Punkte zu holen. Ihre Stärken liegen im Zentrum“, sagt Tramm.

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