In einem knappen Fight hatte der SVT am Ende die Nase vorn In einem knappen Fight hatte der SVT am Ende die Nase vorn © Maxwitat
In einem knappen Fight hatte der SVT am Ende die Nase vorn

Oderliga - Todesfelde ringt Dornbreite nieder

Ein Tor reichte den Segebergern, um in der Fremde siegreich zu sein

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Erstes Heimspiel, erster Dämpfer für den Lübecker Oberliga-Aufsteiger: Der FC Dornbreite zahlte beim 0:1 gegen den SV Todesfelde vor offiziell 200 Zuschauern trotz aller Bemühungen Lehrgeld und rutschte weiter sieglos auf Rang zwölf ab, während „Deathfield“ mit sieben Punkten aus drei Partien Höhenluft schnuppert.
Nach dem verlorenen Heimdebüt wollte FCD-Ligamanager Sascha Strehlau mit seiner Elf jedoch nicht allzu hart ins Gericht gehen und sagte: „Unterm Strich wäre ein Remis gerecht gewesen, denn in der zweiten Hälfte haben wir das Spiel gemacht. Allerdings fehlte es bei uns an der Kaltschnäuzigkeit.“

So reichte den cleveren Gästen aus dem Segebergischen nach überlegen geführter erster Halbzeit ein Tor von Morten Liebert unmittelbar vor dem Pausenpfiff, um nach ersten „Warnschüssen“ von Liebert (18.), Szymczak (19.) und Studt (21.) mit einer verdienten Führung in die Kabine zu gehen.
Nicht nur das: Da der FCD nach Wiederanpfiff zwar Oberwasser hatte, aber sowohl Maximilian Leischner (47.) als auch Bastian Henning (56.) gegen SVT-Keeper Danny Schramm den Kürzeren zogen, konnten sich die Gäste aufs gefährliche Konterspiel verlegen, ohne den zweiten Dreier zu gefährden.

Von Andreas Oelker

Region/Lübeck Kreis Lübeck Kreis Segeberg FC Dornbreite FC Dornbreite Lübeck (Herren) SV Todesfelde SV Todesfelde (Herren) Schleswig-Holstein-Liga (Herren)

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