Nicht zu stoppen: Oliver Waas, hier beim 1:0 gegen den Bovender SV. © Pförtner

Oliver Waas ist heißbegehrt

Torjäger des FC Lindenberg-Adelebsen hat Angebote von anderen Vereinen

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Adelebsen. Er ist beim Fußball-Kreisligisten FC Lindenberg-Adelebsen so etwas wie ein Mann für alle Fälle: Oliver Waas gibt in der Hallenrunde den spielenden Torwart und ist auch unter freiem Himmel der Ersatz des Ersatztorhüters. Vor allem jedoch macht Waas in der jüngeren Vergangenheit durch gute Leistungen als Feldspieler auf sich aufmerksam. „Das einzig Negative an seiner tollen Form ist, dass immer mehr andere Vereine bei uns und jetzt auch bei ihm anklopfen“, sagt FC-Pressesprecher und -Teammanager Philipp Kokars. Nach seinen drei Treffern im Kreisliga-Spitzenspiel gegen den Bovender SV (3:3) dürfte der Stürmer noch begehrter sein.
„Er spielt eine herausragende Saison bei uns und glänzt seit Wochen als Torjäger und Vorbereiter“, wird Waas von seinem Teammanager gelobt. „Ich habe einen guten Lauf“, sagt der 26-Jährige, „aber auch mit den Mitspielern läuft es ganz gut. Da ist es nicht schwierig, Tore zu machen.“
Angefangen hat Waas als Spielmacher, im Herrenbereich habe er „alle Positionen gespielt außer Manndecker“. Das Torwart-Gen hat ihm womöglich sein Vater vererbt. Erst Spielertrainer Björn Nolte machte ihn zum Stürmer.
Einen Klubwechsel kann sich der Dortmund-Fan, der beim Göttinger Unternehmen Sartorius als Maschinen- und Anlagenführer arbeitet und öfter mal ins Fitnessstudio geht, „theoretisch vorstellen“ und auch bereits zur nächsten Saison. „Mit der Mannschaft ist alles top, aber ich stelle mir die Frage, ob ich mich noch mal einer Herausforderung stellen will.“ Vielleicht hat der FC nur noch ein paar Wochen Freude an seinem überragenden Stürmer.war

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