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Olympia 2018: Lindsey Vonn weint um verstorbenen Opa - "Möchte für ihn gewinnen" (mit Video)

Redaktion Sportbuzzer
Lindsey Vonn brach während einer Pressekonferenz in Pyeongchang in Tränen aus. © dpa

Auf einer Pressekonferenz bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang bricht US-Skistar Lindsey Vonn in Tränen aus. Bei ihrer vierten Olympia-Teilnahme will sie vor allem für ihren kürzlich verstorbenen Opa erfolgreich sein.

US-Skistar Lindsey Vonn will bei ihrer vierten Olympia-Teilnahme vor allem für ihren kürzlich verstorbenen Großvater erfolgreich sein und zum zweiten Mal Olympiasiegerin werden. „Ich wünsche mir sehr, dass ich gut bin, für ihn. Ich vermisse ihn sehr. Ich weiß, dass er zusieht. Ich möchte für ihn gewinnen“, sagte Vonn am Freitag in Pyeongchang. Nach dieser Aussage kamen ihr vor hunderten Journalisten die Tränen.

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Der Tränenauftritt von Lindsey Vonn

Auf einen Start im Riesenslalom am Montag verzichtet Vonn in Südkorea. „Ich fahre Abfahrt, Super-G und die Kombination. Ich habe mich gegen den Riesenslalom entschieden, weil das nicht gut ist mit meinem Knie“, sagte die Abfahrts-Olympiasiegerin von 2010.

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Vonn hatte mehrere Kreuzbandrisse und verpasste deswegen auch die Spiele vor vier Jahren in Sotschi. Auf die Frage, was sich seit ihrem Sieg in Kanada vor acht Jahren und den letzten Olympischen Spielen ihrer Karriere verändert habe, sagte sie: „Ich war 2010 eine gesündere Sportlerin, aber jetzt bin ich eine stärkere Sportlerin.“

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Olympia 2018: Der Goldfahrplan – Hier können deutsche Athleten abräumen


Eric Frenzel, Claudia Pechstein, Andreas Wellinger, Natalie Geisenberger: Wir zeigen euch, wo deutsche Athleten bei den Olympischen Winterspielen 2018 abräumen können. © dpa/Montage
Sonnabend, 10. Februar (ZDF/Eurosport): Eisschnellläuferin Claudia Pechstein könnte die erste Medaille holen. Sie startet ab 12 Uhr über die 3000 Meter – ihrer Nebenstrecke. Laura Dahlmeier hingegen zählt im Biathlon-Sprint (ab 12.15 Uhr) zu den absoluten Topfavoriten. Für einen krönenden Abschluss können die Skispringer Andreas Wellinger, der gestern die Quali von der Normalschanze gewann, sorgen (13.35 Uhr). © dpa/Montage
Sonntag, 11. Februar (ARD/Eurosport): Läuft es gut, sind Andreas Sander und Thomas Dreßen Medaillenkandidaten in der Abfahrt (3 Uhr). Goldfavorit Felix Loch wird ab 10.50 Uhr in die Läufe drei und vier des Rodelwettbewerbs gehen. Bei den Biathleten um den zuletzt angeschlagenen Simon Schempp muss hingegen ab 12.15 Uhr im Sprint alles passen. © dpa/Montage
Montag, 12. Februar (ZDF/Eurosport): Viktoria Rebensburg ist Topfavoritin im Riesenslalom (3 Uhr). Gleiches gilt für die Verfolgungsrennen der Biathletinnen und Biathleten (11.10 Uhr) und die Skispringerinnen (13.50 Uhr). © dpa/Montage
Dienstag, 13. Februar (ARD/Eurosport): Rodlerin Natalie Geisenberger ist ab 11.30 Uhr Goldkandidatin im Eiskanal. © dpa/Montage
Mittwoch, 14. Februar (ZDF/Eurosport): Die nordischen Kombinierer um Fahnenträger Eric Frenzel greifen ein und zählen um 7 Uhr zu den Medaillenkandidaten. Gleiches gilt für die Rodel-Doppelsitzer Toni Eggert/Sascha Benecken und Tobias Wendl/Tobias Arlt (12.20 Uhr). Beim Männer-Einzelrennen der Biathleten (12.05 Uhr) könnte es ebenfalls eine Medaille geben. © dpa/Montage
Donnerstag, 15. Februar (ARD/Eurosport): Aljona Savchenko und Bruno Massot wollen Gold im Paarlauf (2.30 Uhr). Auf Gold hofft auch Biathletin Dahlmeier im Einzel über 15 Kilometer (12 Uhr). Eingeplant ist eine Medaille der Rodel-Teamstaffel (13.30 Uhr). © dpa/Montage
Freitag, 16. Februar (ZDF/Eurosport): Skeletoni Axel Jungk kann ab 1.30 Uhr zum Medaillengewinner werden. Für den Höhepunkt des Tages könnte Pechstein sorgen. Die 46-Jährige geht über die 5000 Meter an den Start (12 Uhr). Das einzige Rennen in der Saison gewann sie. © dpa/Montage
Sonnabend, 17. Februar (ARD/Eurosport): Nächste Chance für Rebensburg: Im Super-G kann sie eine Medaille einfahren (3 Uhr). Hoffen darf man erneut auf die Biathletinnen im Massenstart (12.15 Uhr) und die Skispringer von der Großchance (13.30 Uhr). Jacqueline Lölling will ihre glänzende Saison ab 12.20 Uhr im Skeleton krönen. © dpa/Montage
Sonntag, 18. Februar (ZDF/Eurosport): Sollten die Biathleten um Arnd Peiffer einen guten Tag erwischen, gibt es im Massenstart eine Medaille (12.15 Uhr). © dpa/Montage
Montag, 19. Februar (ARD/Eurosport): Francesco Friedrich kann die Bob-Tradition Deutschland auf den Olympiapodesten (12.15 Uhr) fortführen. Alles andere, als eine Medaille wäre bei den Skispringern im Team eine Enttäuschung (13.30 Uhr). Überraschen könnte Eisschnellläufer Nico Ihle über 500 Meter (12 Uhr). © dpa/Montage
Dienstag, 20. Februar (ARD/Eurosport): Die nächste Chance für die Kombinierer. Frenzel, Johannes Rydzek und Co. starten von der Großschanze (19 Uhr). Im Biathlon geht die Mixed-Staffel ab 12.15 Uhr an den Start. © dpa/Montage
Mittwoch, 21. Februar (ZDF/Eurosport): Rebensburg ist in der Abfahrt (2.15 Uhr) eher Außenseiterin. Die Eisschnellläuferinnen können in der Teamverfolgung (12 Uhr) für Medaillen sorgen. Auch die Bobfahrerinnen um Stephanie Schneider dürften aufs Podest fahren (ab 12.40 Uhr). © dpa/Montage
Donnerstag, 22. Februar (ZDF/Eurosport): Im Team sind die nordischen Kombinierer ab 8.30 Uhr gefordert – und klare Favoriten. Gleiches gilt für die Frauen-Staffel im Biathlon ab 12.15 Uhr. © dpa/Montage
Freitag, 23. Februar (ARD/Eurosport): Eisschnellläufer Nico Ihle greift über 1000 Meter eine Medaille an (11.10 Uhr). Die Männer-Biathlon-Staffel will ab 12.15 Uhr aufs Podest laufen. © dpa/Montage
Sonnabend, 24. Februar (ARD/Eurosport): Bei der Olympiapremiere des Team-Events könnten die Ski-Alpinen überraschen (3 Uhr). Weniger überraschend wäre eine Medaille von Pechstein im Massenstart der Eisschnellläuferinnen (12 Uhr). © dpa/Montage
Sonntag, 25. Februar (ZDF/Eurosport): Für einen goldenen Abschluss sollen die deutschen Piloten Francesco Friedrich, Nico Walther und Johannes Lochner im Viererbob sorgen. Ab 1.30 Uhr geht er in den Eiskanal. Um 5.10 Uhr kämpfen sensationell die deutschen Eishockey-Spieler um das letzte Gold von Olympia 2018. Gegner sind die Olympischen Athleten aus Russland. © dpa/Montage
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Sportlerinnen und Sportstars nackt im Playboy: Diese Promis zogen sich für Hugh Hefner aus

Deutsche Stars aus dem Sport nackt im Playboy: Kati Witt, Miriam Gössner, Regina Halmich - Diese Promis zogen sich aus. Die Bilder... © imago
Sie sorgte international für große Aufmerksamkeit: Kati Witt zog sich im Dezember 1998 für Hugh Hefners Playboy aus. © imago
Katarina Witt im Dezember 1998 © Playboy
Die Eiskunstläuferin war mehrfach auf dem Cover des Männermagazins zu sehen. © imago
Und nochmal auf dem Cover: "Eisbrecherin Katarina Witt" © Playboy
Diese Blondine tat es Kati Witt wenige Monate später gleich... © imago
Tanja Szewczenko zeigt sich gerne in sexy Posen. © imago
Tanja Szewczenko auf dem Playboy-Cover. © Playboy
2004 kamen drei Olympia-Teilnehmereinnen aufs Cover. Zum Beispiel Hockeyspielerin Fanny Rinne... © imago
...Volleyballerin Kathy Radzuweit... © imago
...und Fechterin Britta Heidemann. © imago
Britta Heidemann: Immer wieder gerne bei Talkshows gesehen. © imago
September 2004: Das Olympia-Spezial - Kathy Radzuweit (Volleyball), Hockey-Spielerin Fanny Rinne und Britta Heidemann (Fechten). © Playboy
Dezember 2005: Sprinterin Sina Schielke © Playboy
Sina Schielke bei einem Photoshooting: Das Bauchpiercing blitzt. © imago
Und nochmal Sina Schielke in selbstbewusster Pose. © imago
September 2007: Kristin Boese (Kite-Weltmeisterin), Theresa Klein (Wasserball) und Jenny Bongardt (Kanu). © Playboy
Olympia 2008 in Peking: Judoka Romy Tarangul zeigt sich im Männermagazin. © imago
Vollprofi vor der Kamera: Romy Tarangul. © imago
Eisschnellläuferin Anni Friesinger zeigte sich 2010 nackt im Playboy. © imago
Vor der WM 2011: Die Nachwuchs-Nationalspielerinnen Selina Wagner, Annika Doppler, Julia Simic, Kristina Gessat und Ivana Rudelic. © Playboy
September 2011: Magdalena Brzeska (Rhythmische Sportgymnastik) © Playboy
Waren 2012 im Playboy: Sportschützin Beate Gauß... © imago
...Wasserspringerin Christina Steuer. © imago
...Turnerin Regina Sergeeva © imago
...Schwimmerin Angela Maurer © imago
...und Hockey-Spielerin Christina Schütze. © imago
August 2012: Sportschützin Beate Gauß, Christina Steuer (Wasserspringerin), Christina Schütze (Hockey), Regina Sergeeva (Turnen) und Schwimmerin Angela Maurer. © Playboy
Biathletin Miriam Gössner ließ auch mal die Hüllen fallen. © imago
März 2014: Miriam Gössner (Biathlon) © Playboy
Oktober 2014: Kickboxerin Christine Theiss. © Playboy
Diese Schönheit hat viel Power im Arm! © imago
Genau! Das ist Boxerin Regina Halmich. Hier bei einem TV-Auftritt mit riesiger Schlange. © imago
März 2015: Regina Halmich (Boxen). © Playboy
Sie war im Februar 2004 im Playboy: Bobfahrerin Susi Erdmann. © imago
Susi Erdmann bei einer Talkshow. © imago
Olympische Sommerspiele 2016: Fünf Sportlerinnen zogen sich aus. Katharina Bauer (Stabhochsprung)... © imago
Nadja Pries (BMX)... © imago
Julia Lier (Ruder im Doppelvierer)... © imago
Petrissa Solja (Tischtennis)... © imago
...und Schwimmerin Isabelle Härle. © imago
Olympia 2016: Die Ausgabe der Playboy. © Playboy
Ski-Freestylerin Lisa Zimmermann fehlt verletzt bei den Olympischen Winterspielen 2018, hat sich stattdessen für den "Playboy" ausgezogen. © dpa/Screenshot Instagram @playboygermany/Montage
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