11. Februar 2019 / 15:04 Uhr

Optik Rathenow erwartet Chemie Premnitz

Optik Rathenow erwartet Chemie Premnitz

Christoph Laak
Ali Sinan erkämpft hier fair den Ball gegen Süleyman Kapan.
Süleyman Kapan muss aufgrund eines eingeklemmten Nerves derzeit mit dem Training aussetzen. © Christoph Laak
Anzeige

Regionalliga Nordost: Kahlisch-Truppe will vor dem "scharfen" Start noch einmal Selbstvertrauen tanken.

Buzzer deine Meinung!
  • Fail
    -
    Fail
  • Läuft
    -
    Läuft
  • Krass
    -
    Krass
  • WTF
    -
    WTF
  • Kopf Hoch
    -
    Kopf Hoch
  • Peinlich
    -
    Peinlich
Anzeige

Für die Regionalliga-Fußballer des FSV Optik Rathenow beginnt am kommenden Samstag endlich die Rückrunde. Dann trifft die Kahlisch-Truppe auf den Bischofswerdaer FV und hofft mit einem Sieg sich den nötigen Rückenwind zu verschaffen.

Mehr Fußball aus der Regonalliga Nordost

Doch vorher steht Dienstag, ab 18.30 Uhr, noch einmal ein Testspiel auf dem Programm. Gespielt wird auf dem Kunstrasenplatz des Stadions am Vogelgesang gegen den Landesligisten TSV Chemie Premnitz. „Da können sich noch einmal die jüngeren Spieler anbieten, die sonst eher weniger zum Einsatz kommen. Wir haben 23 Spieler im Kader, da braucht jeder seine Spielpraxis“, erklärt Optik-Trainer Ingo Kahlisch, der mit seinem Team aber vorher auch noch eine Trainingseinheit absolvieren wird.

Trainiert wird am Dienstag natürlich trotzdem

„Wir werden die Gruppe da aber ein bisschen teilen. Die Jungs, die nicht spielen, werden sicherlich intensiver trainieren“, so Kahlisch, der in den kommenden Tagen auf jeden Fall auf Süleyman Kapan verzichten muss. Der 27-jährige Offensivakteur hat sich den Ischias-Nerv eingeklemmt und für mehrere Tage mit dem Training aussetzen müssen. Ob er bis zum Wochenende fit wird ist fraglich.

Das sind die wichtigsten Wintertransfers Brandenburgs 2018/19

Die Sportbuzzer-Wechselbörse Zur Galerie
Die Sportbuzzer-Wechselbörse ©
Anzeige

Und auch nach dem „scharfen“ Start werden die Rathenower noch einmal testen. „Wir spielen dann am kommenden Dienstag (19. Februar) beim Kreisoberligisten Blau-Gelb Falkensee. Ich bin schon glücklich, dass es mit diesen beiden Spielen noch geklappt hat“, so der Rathenower Trainer, der sich auch darüber freut, dass andere Vereine immer wieder auf ihn zukommen, ob sie auf dem Kunstrasen des Stadions spielen können. „Als das Gelände ausgebaut wurde, haben wir immer wieder betont, dass nicht nur der FSV Optik davon profitieren wird. Mittlerweile nutzen viele Vereine der Region das Angebot dort zu spielen“, verrät Kahlisch.

Die aktuellen TOP-THEMEN

Mehr Fußball aus der Region

Mehr Fußball vom Sportbuzzer

Anzeige
Sport aus Brandenburg
Sport aus aller Welt