23. November 2018 / 23:04 Uhr

Ousmane Dembélé: Heftige Kritik von Barcelona-Legende Bernd Schuster

Ousmane Dembélé: Heftige Kritik von Barcelona-Legende Bernd Schuster

Redaktion Sportbuzzer
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Ousmane Dembélé überzeugt beim FC Barcelona derzeit nicht - das sorgt für Kritik von Ex-Barca-Spieler Bernd Schuster.
Ousmane Dembélé überzeugt beim FC Barcelona derzeit nicht - das sorgt für Kritik von Ex-Barca-Spieler Bernd Schuster. © imago/ZUMA Press
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Jetzt hagelt es auch noch Kritik von Bernd Schuster: Ousmane Dembélé erlebt beim FC Barcelona derzeit die wohl schwerste Phase seiner Karriere. Die deutsche Barcelona-Legende kritisiert nun seinen Ex-Verein für den Transfer.

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Für Bernd Schuster ist die Verpflichtung Ousmane Dembélés durch den FC Barcelona ein Fehler. „Barcelona ist zu groß für Dembélé“, sagte der ehemalige Trainer von Real Madrid, der jetzt bei Dalian Yifang in China tätig ist, am Freitag dem Radiosender Onda Cero. „Es gibt Spieler, die bei Barça spielen können und es gibt Spieler, die es nicht können. Aber das sehe ich von Anfang an und nicht erst nach drei Spielzeiten. Sie hätten herausfinden müssen, wie Dembélé neben dem Platz wirklich ist.“

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Ousmane Dembélé mit Eskapaden beim FC Barcelona

Dembélé war in den vergangenen Wochen Medienberichten zufolge wiederholt zu spät zum Training von Barca und der Equipe Tricolore gekommen und hatte sich offenbar auch andere Undiszipliniertheiten geleistet - laut AS soll er häufig mit Freunden Computerspiele zocken und deshalb ein Pünktlichkeitsproblem haben.

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Während Barcelonas Trainer Ernesto Valverde Dembélé vor der Niederlage gegen Betis Sevilla (3:4) kürzlich aus dem Kader strich, zeigte sich auch Nationaltrainer Didier Deschamps wenig glücklich über die Eskapaden des 21-Jährigen, der auch sein Haus in Dortmund nach seinem Abgang vollkommen verwüstet zurückgelassen hat. "Ich kenne seine Ausreden, wenn er zu spät kommt", sagte Deschamps. "Ousmane hat die Angewohnheit, gerne mal zu spät zu kommen. Als Verteidigung wird er sagen: 'Ich bin aber nicht der Einzige'."

Dem 21-jährigen Franzosen, der im August 2017 einen Transfer von Borussia Dortmund nach Barcelona mit einem Trainingsstreik erzwungen hatte, droht in Dortmund derzeit Ärger wegen nicht bezahlter Nebenkostenabrechnungen und anderen offenen Rechnungen mit seinem ehemaligen Vermieter.

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