06. Juni 2018 / 10:43 Uhr

Patrick Ebert schließt sich Dynamo Dresden an

Patrick Ebert schließt sich Dynamo Dresden an

Redaktion Sportbuzzer
Patrick Ebert spielt ab der Saison 2018/19 in Dresden.
Patrick Ebert spielt ab der Saison 2018/19 in Dresden. © Dynamo Dresden/Dennis Hetzschold
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2. Bundesliga: Der gebürtige Potsdamer hat einen Vertrag bei der SG Dynamo Dresden unterzeichnet.

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Ex-Hertha BSC-Profi Patrick Ebert hat einen neuen Verein gefunden. Der 31-Jährige wird in der kommenden Saison nicht mehr für den FC Ingolstadt auflaufen. Stattdessen schließt er sich zur neuen Spielzeit der SG Dynamo Dresden an, die dem Zweitliga-Abstieg knapp entgangen war. Das teilte der Verein am Mittwochmorgen mit. „Patrick ist ein technisch versierter Spieler, der sich im offensiven zentralen Mittelfeld am wohlsten fühlt, aber auch auf beiden Flügeln agieren kann. Er bringt ein waches Auge für seine Vorderleute und ein gutes vertikales Passspiel mit“, erklärte Dynamos Interims-Sportgeschäftsführer Kristian Walter.

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Der gebürtige Potsdamer war erst im Januar 2018 nach Ingolstadt gewechselt, nachdem er zuvor ein halbes Jahr auf Vereinssuche war.  Nun freut sich Ebert auf seine neue Herausforderung: „Die SG Dynamo Dresden ist in puncto Fankultur und Tradition eine der Topadressen im deutschen Fußball. Ich will hier meinen Beitrag dazu leisten, dass der Verein seine positive sportliche Entwicklung fortsetzt.“ Sein Vertrag ist auf die kommende Spielzeit begrenzt, erhält aber eine Option zur Verlängerung. In Dresden erhält der Offensivspieler die Rückennummer 20.

Hinter dem ehemaligen Erstliga-Kicker liegen ereignisreiche Jahre. Nachdem er bei Hertha BSC in der Jugend ausgebildet wurde und später auch den Sprung zu den Profis schaffte, wechselte er 2012 zum damaligen spanischen Erstligisten Real Valladolid. Zwei Jahre später folgte der Umzug in die russische Hauptstadt Moskau. Bei Spartak hielt blieb er jedoch nur ein Jahr. Sein anschließender Wechsel zu Rayo Vallecano verlief zunächst äußerst unglücklich. Erst wurde Ebert wegen Schiedsrichter-Beleidigung vier Spiele gesperrt, dann sorgte ein Achillessehnenriss für ein halbes Jahr Pause. Sein auslaufender Vertrag wurde 2017 schließlich nicht verlängert.

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