02. Dezember 2018 / 17:35 Uhr

RSV-Trainer Patrick Hinze: „Kein überzeugendes Spiel geliefert" (mit Galerie)

RSV-Trainer Patrick Hinze: „Kein überzeugendes Spiel geliefert" (mit Galerie)

Rainer Goldbach
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Landesliga Nord: RSV Eintracht dreht die Partie bei Chemie Premnitz nach Rückstand in den Schlussminuten.

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TSV Chemie Premnitz - RSV Eintracht 1949 1:2 (0:0). Tore: 1:0 Konstantin Gäde (65.), 1:1 Dominik Kruska (82.), 1:2 Tobias Lietz (87.). Zuschauer: 51.

Auf schwer bespielbarem Boden sahen die wenigen Zuschauer vor allem in der ersten Halbzeit eine Begegnung auf niedrigem Niveau. Der RSV hatte in einer Partie, die sich vor allem zwischen den Strafräumen abspielte, zwar mehr Spielanteile, konnte jedoch, ebenso wie die Chemiker, kam Torchancen kreieren. Eine Möglichkeit auf beiden Seiten konnte notiert werden.

Mit der Einwechslung von Dennis Keller für Lennart Buchholz nach dem Pausentee wollte Patrick Hinze die Offensive, Tim Schönfuß ging In die Spitze, verstärken. Tim Schönfuß hatte dann auch die Chance zur Führung für den Primus der Liga. Seine Direktabnahme konnte Felix Baitz jedoch parieren. Kurz darauf lagen die Stahnsdorfer mit 0:1 hinten. Konstantin Gaede nutzte einen Konter zur Führung in der 65. Minute.

Die Premnitzer hatten den Spitzenreiter am Rande der Niederlage, mussten sich aber knapp geschlagen geben.

Nach einem Kopfballduell hatte Hans Büchner ziemliches Kopfbrummen. Zur Galerie
Nach einem Kopfballduell hatte Hans Büchner ziemliches Kopfbrummen. © Christoph Laak
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Die danach von Hinze vorgenommene nochmalige Umstellung auf eine Viererkette verfehlte ihre Wirkung nicht. Der RSV fand nun mehr Räume für sein laufintensives Spiel und belohnte sich mit dem Ausgleich in der 82. Minute. Dominik Kruska traf nach einer Ecke.

Fünf Minuten später führte eine Kombination über Tobias Lietz, Alexander Möhl und Tim Schönfuß wiederum zum eingewechselten Lietz der zum umjubelten 2:1-Endergebnis traf. Hinze resümierte wie folgt: „Wir haben kein überzeugendes Spiel geliefert. Wenn man vorne steht gewinnt man eben manchmal auch solche Spiele. Es war glücklich aber nicht unverdient“.

RSV Eintracht 1949: Straße – Möhl, Buchholz (46. Keller), Kowalczyk, Ring, Stachnik – Kausch (73. Lietz), T. Schönfuß, Neubauer – Rauch (90. Bensch), Kruska

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