Pep Guardiola erhebt schwere Vorwürfe gegen den neuen BVB-Star Jadon Sancho. Pep Guardiola erhebt schwere Vorwürfe gegen den neuen BVB-Star Jadon Sancho. © imago/Montage
Pep Guardiola erhebt schwere Vorwürfe gegen den neuen BVB-Star Jadon Sancho.

Pep Guardiola: Streik! Schwere Vorwürfe an neuen BVB-Star Sancho

Mit Ousmane Dembélé hat Borussia Dortmund einen Streik-Profi verkauft - kommt mit Jadon Sancho nun Ersatz? Wie Manchester-City-Trainer Pep Guardiola nun verrät, soll der 17-Jährige vor dem Wechsel zur Borussia auch gestreikt haben.

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Pep Guardiola packt aus!

Vor dem Premier-League-Topspiel mit dem FC Liverpool hat der Trainer von Manchester City gegen den neuen Shooting-Star von Borussia Dortmund, Jadon Sancho, verbal ausgeteilt. Der 17-Jährige gilt als eines der hoffnungsvollsten Talente Englands, wurde als bester Spieler der U17-Europameisterschaft in diesem Jahr ausgezeichnet - und Manchester hätte ihn gerne behalten. Doch laut Guardiola soll sich der Jung-Profi seinen Vertrag beim BVB erstreikt haben!

Dieser Fall weckt Erinnerungen an die Transfer-Posse um Ousmane Dembélé. Der einstige Dortmund-Hoffnungsträger erschien einfach nicht mehr zum Training nachdem sein Klub ein Transfer-Angebot des FC Barcelona ausgeschlagen hatte. Kurz vor Ende der Transferperiode einigten sich beide Klubs dann doch. Guaridola berichtet im Fall Sancho Ähnliches. Der Vertrag mit dem Flügelspieler in Manchester sollte sogar verlängert werden: "Wir hatten mit Sancho schon eine Einigung erzielt", sagte der Ex-Bayern-Coach. "Wir hatten uns schon die Hand gegeben und ihm ein großartiges Angebot unterbreitet." Sancho hätte knapp 1,5 Millionen Euro im Jahr verdienen können.

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Guardiola knallhart gegenüber Sancho

Doch es kam alles anders: Laut Guardiola habe der junge Engländer dann kurz vor der US-Saisonvorbereitungs-Tour eine absolute Kehrtwende vollzogen. Pep wollte den Nachwuchsspieler Sancho eigentlich in den Profi-Kader integrieren und jeden Tag trainieren lassen - doch soll Sancho gesagt haben, dass er den Vertrag nicht mehr unterschreiben wolle. "Dann haben wir gesagt: Ok, dann fliegst du nicht mit uns in die USA", so Guardiola. Nach der Rückkehr aus den USA sei Sancho dann nicht mehr beim Training erschienen. "Er sollte kommen, aber er kam nicht. Ich sagte: 'Wo bist du?'." Von dem Spieler habe es jedoch keine Antwort mehr gegeben. Bestraft habe City seinen Spieler allerdings nicht.

Guardiola sagt, dass er und sein Team versucht hätten, den 17-Jährigen, noch umzustimmen. Doch Sancho habe bei den Citizens keine Hoffnung auf Einsatzzeiten gehabt. Eine Schuld sieht der Spanier auch bei dessen Berater: "Selbst nachdem wir uns die Hand gereicht hatten, obwohl sie den Vertrag ablehnten, haben wir uns noch einmal mit seinem Vater und seinem Berater getroffen. Aber was soll man machen, wenn sie wiederholt 'nein, nein' sagen", klagte Guardiola resigniert.

Daraufhin präsentierte der BVB Sancho am letzten Tag der Transferperiode als Neuzugang. Der Transfer soll Borussia Dortmund umgerechnet 9 Millionen Euro gekostet haben.

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