12. September 2018 / 23:19 Uhr

Ex-BVB-Trainer Stöger: Das sagt er über Götze und seinen Nachfolger Favre

Ex-BVB-Trainer Stöger: Das sagt er über Götze und seinen Nachfolger Favre

Redaktion Sportbuzzer
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Ex-BVB-Coach Peter Stöger hat sich in einem Interview über Mario Götze und seinen Nachfolger Lucien Favre geäußert.
Ex-BVB-Coach Peter Stöger hat sich in einem Interview über Mario Götze und seinen Nachfolger Lucien Favre geäußert. © imago/DeFodi
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Er sorgte bei Borussia Dortmund für einen versöhnlichen Saison-Abschluss. Jetzt äußert sich Peter Stöger in einem Interview über den BVB, Problem-Spieler Mario Götze und Nachfolger Lucien Favre.

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Peter Stöger und Borussia Dortmund - das war nicht immer "Echte Liebe". Im Dezember 2017 übernahm der Österreicher das Amt des stark gestarteten und dann glücklosen Trainers Peter Bosz. Von Rang acht führte der heute 52-Jährige Borussia Dortmund noch auf Champions-League-Platz vier - doch den Klub musste der Übergangstrainer trotzdem verlassen. Die BVB-Verantwortlichen wollten einen "neuen Reiz" für die Spieler setzen - und verpflichteten später Lucien Favre. Jetzt hat sich Stöger in einem Interview mit der Bild erstmals über seinen Nachfolger und BVB-Sorgenkind Mario Götze geäußert.

Stöger schätzt Favre als Fußball-Lehrer sehr: "Er hat den großen Vorteil, dass er mit einer Vorbereitung in die Saison geht und ein paar Verstärkungen dazugekommen sind", sagte der Ex-Kölner. Diesen Vorteil genoss er bei seinem BVB-Einstand kurz vor der Winterpause 2017 nicht. "Grundsätzlich ist es mir lieber, wenn ich in die Kaderplanungen eingebunden bin und zumindest eine ordentliche Vorbereitung habe", so Stöger.

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Auch zur Personalie Mario Götze äußerte sich Stöger im Interview mit dem Blatt. Der WM-Held von 2014 saß in beiden Bundesliga-Spielen des BVB 90 Minuten auf der Bank. Stöger bedauert das: "Es gibt keine zwei Meinungen. Mario ist ein großartiger Fußballer. Es ist schwer zu sagen, ob er wirklich ein Problem hat." Dass Götze den Klub wechseln muss, um seine Karriere zu retten, glaubt der Ex-Coach nicht: "Dies ist nicht zwingend notwendig. Er muss halt spielen."

Aktuell ist Stöger ohne Verein - das könnte sich 2019 allerdings ändern: "Mein Plan, meine Idee ist es schon, dass ich 2019 irgendwas mache, was spannend ist." Als Ziele nannte er Deutschland und England. "Ich bin ein neugieriger Mensch und für spezielle Dinge zu haben. Abwarten, was am Ende des Tages passiert."


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