24. September 2018 / 11:25 Uhr

Platz zwei gefestigt: Der TuS Harenberg bleibt oben dran

Platz zwei gefestigt: Der TuS Harenberg bleibt oben dran

Nicola Wehrbein
Harenbergs Serkan Erul spielt den Ball vor dem heranrauschenden Engelbosteler Bektas Ilgün weiter.
Harenbergs Serkan Erul spielt den Ball vor dem heranrauschenden Engelbosteler Bektas Ilgün weiter. © Rico Person
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"Eines hat sich bestätigt: Es gibt keine leichten Gegner im Bezirk", sagt Bernd Biank, Coach des TuS Harenberg. Trotz des scheinbar deutlichen 4:1 gegen den MTV Engelbostel-Schulenburg hatte der TuS gegen das Schlusslicht lange Zeit seine Mühe.

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Zum Ende hin ist der Sieg deutlich geworden - bis dahin war es „ein schweres Spiel und ein hartes Stück Arbeit“ für die Harenberger, wie deren Trainer Bernd Biank sagte. „Wir hatten mehr Ballbesitz und haben verdient gewonnen. Aber eines hat sich bestätigt, es gibt keine leichten Gegner im Bezirk."

​"Wir belohnen uns für den Aufwand nicht."

„Die Jungs wollen und machen und tun, aber wir belohnen uns für den Aufwand nicht“, haderte MTV-Trainer Edis Bajroviv, dessen Team zwischenzeitlich mehrfach dem Ausgleich nahe war, bevor die Platzherren schließlich davonzogen. Eyüp Toprakli sorgte für die Harenberger Führung (27.), Marek Gilke erhöhte auf 2:0 (36.). Es schien, als habe die Biank-Elf die Sache im Griff.

Bilder vom Spiel der Bezirksliga 2 zwischen dem TuS Harenberg und dem MTV Engelbostel-Schulenburg

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MTV verpasst Ausgleich

Aber das Schlusslicht steckt keineswegs auf – und kam durch den just zuvor eingewechselten Luca Naue heran (64.). Mitten in der Engelbosteler Drangphase fiel dann das 3:1 für die Gastgeber, Marek Gilke traf vom Punkt, vorausgegangen war ein Foul an Pascal Biank (80.). Biank war es auch, der unmittelbar vor dem Abpfiff, als die Bajrovic-Elf alles nach vorne geworfen hatte, einen Konter erfolgreich abschloss (90.+2.).

„Alles gut, ich bin zufrieden“, sagte Biank, der Benjamin Tvrtkovic lobend hervorhob. „Vorne machen wir die Dinger nicht, und hinten laden wir den Gegner zum Toreschießen ein, das ist echt bitter“, konstatierte der Gäste-Trainer.

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