26. Februar 2018 / 16:38 Uhr

Pommern Stralsund: Missglückter Rückrundenstart

Pommern Stralsund: Missglückter Rückrundenstart

Wenke Büssow-Krämer
Pommerns Patrick Hildesheim (r.) im Zweikampf mit einem Fußballer des FSV Einheit Ueckermünde.
Pommerns Patrick Hildesheim (r.) im Zweikampf mit einem Fußballer des FSV Einheit Ueckermünde. © Wenke Büssow-Krämer
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Bitterer Rückschlag: FC Pommern geht gegen Ueckermünde mit 1:5 unter.

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Stralsund. Für die Fußballer des FC Pommern Stralsund ist der Start in die Verbandsliga-Rückrunde völlig missglückt. Das Team von Trainer Karsten Dabergott musste beim FSV Einheit Ueckermünde eine 1:5-Niederlage hinnehmen. „Man merkt, dass wir noch nicht in der Verfassung sind, nachdem krankheits- und urlaubsbedingt die Trainingsbeteiligung nicht optimal war“, betrieb der Coach Ursachenforschung.

Mit den Siegen in den Testspielen und den Ergebnissen der Partien vor Jahresende ging die Elf durchaus motiviert auf den Platz. Das Vorhaben lautete: Mit einem Erfolg gegen Ueckermünde die nötige Energie für die bevorstehende Begegnungen gegen die Spitzenteams zu tanken.

Bis zum Seitenwechsel schien dies durchaus umsetzbar. Zwar gelang Ueckermünde in der 29. Minute durch Adam Celeban der Führungstreffer, doch kam die Pommern-Elf mit dem Vorsatz aus der Halbzeitpause, das Spiel nun zu drehen. Kurz nach Wiederanpfiff baute Karsten Eggert für die Ueckermünder mit einem verwandelten Strafstoß die Führung aus. So ein Zwischenstand kann mit viel Teamgeist und Kampfeswillen durchaus noch in einen Sieg verwandelt werden – und Kevin Kutz ließ in der 59. Minute beim 1:2 Hoffnung aufkeimen.

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Was dann passierte, sollte die Elf aber schnell wieder vergessen. Eggert traf erneut für den FSV (73.), fünf Minuten später legte Alexander Schadofske nach, bevor Marcus Noack in der 82. Minute die 1:5-Niederlage besiegelte.

„Sicher haben wir viele Fehler gemacht, sonst hätten wir nicht fünf Gegentore kassiert“, sagte Pommerns Coach Dabergott. „Das haben wir uns anders vorgestellt. Aber deshalb ist noch nichts verloren, das müssen wir jetzt wegstecken und nächste Woche anders machen. Es war eine schlechte Leistung. Wären wir an das Niveau aus dem Dezember herangekommen, wäre schon eher was möglich gewesen.“ Pommern ist mit dieser Niederlage allerdings wieder auf den ersten Abstiegsplatz gerutscht.

FC Pommern: Nierstenhöfer – Wedel, Gurlt, Thiele, Otto, Hildesheim, Hartz, Vanek (85. Lindberg), Pompe, Metzentin, Kutz.

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