19. September 2018 / 07:03 Uhr

Poppe trifft fünffach für Glesien

Poppe trifft fünffach für Glesien

Manfred Otto
Der Mörtitzer Michael Schrader (Nummer 11) wird nach seinem Treffer von Martin Fichtner herzlich umarmt. Fichtner fliegt später vom Platz.
Der Mörtitzer Michael Schrader (Nummer 11) wird nach seinem Treffer von Martin Fichtner herzlich umarmt. Fichtner fliegt später vom Platz. © Thomas Jentzsch
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Fußball-Kreisliga: Fünf Teams punktgleich an der Tabellenspitze. Schenkenberg II mit großen Personalproblemen. 

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LSV MörtitzESV Delitzsch II 3:2 (1:1)

Nach Mörtitz kamen die Gäste mit einem starken Kader und forderten die Einheimischen. So entwickelte sich zur Freude der Zuschauer ein attraktives Spiel mit vielen Strafraumszenen. Nicht unerwartet brachte Patrick Küster den ESV nach 25 Minuten in Führung, doch kurz darauf gelang Maximilian Nebel der Ausgleich (32.). Beiderseits blieben gute Möglichkeiten ungenutzt. Erst Michael Schrader sorgte für das 2:1 (61.). Doch die Gäste wollten punkten. Der zur Pause eingewechselte Ömer Günes traf zum Ausgleich (76.). Nach Diskussionen über die Rechtmäßigkeit des Treffers flog Martin Fichtner mit Gelb-Rot vom Platz. Trotz Unterzahl hatten die Hausherren das bessere Ende für sich Marcus Wend erzielte den Siegtreffer in der Schlussminute.

LSG LöbnitzSV Wölkau 0:4 (0:0)

Ein typisches Duell alter Rivalen, die nun endlich wieder einmal in der gleichen Spielklasse gegeneinander antreten. Man kennt sich bestens, weiß um die Stärken und Schwächen des Anderen. Da störte es auch kaum, dass beide nicht mit Bestbesetzung antreten konnten. Die Teams neutralisierten sich und fast alles deutete auf ein torloses Remis hin. Doch dann begann die Show des Christian Opitz. Der erfahrene Kapitän der Wölkauer verschaffte sich mit Schnelligkeit und körperlichem Einsatz die nötigen Freiräume und überlief die Löbnitzer Abwehr. Dabei profitierte er auch von genauen Anspielen. So gelang ihm zwischen der 68. und 87. Minute ein lupenreiner Hattrick. Auf seine mögliche vierte Bude verzichtete er, legte stattdessen in der 89. Minute für den mitgelaufenen Martin Wehlmann maßgerecht auf. Der Abwehrspieler ließ sich nicht lumpen und markierte seinen ersten Treffer für den SV Wölkau zum Endstand.

FSV GlesienSV Concordia Schenkenberg II 6:2 (3:1)

Die Schenkenberger kriechen personell förmlich auf dem Zahnfleisch, wer laufen konnte, musste spielen. Ausgerechnet bei einem Mitkonkurrenten im Kampf gegen den Abstieg. Der FSV hatte seinen Torjäger Dennis Poppe wieder einmal zur Verfügung und der tobte sich aus. Fünf Treffer gingen auf sein Konto, nur den ersten Treffer des FSV erzielte Tobias Sperling bereits nach vier Minuten. Für die Gäste trafen Fritz Schönbrodt zum 2:1 und Pierre Maylahn zum 3:2.

FSV OschatzSV Frisch-Auf Doberschütz-Mockrehna 2:4 (1:0)

Bis zur Pause sah es für Oschatz noch gut aus, denn Oliver Erdmann hatte nach zwölf Minuten für die Führung gesorgt. Doch nach dem Seitenwechsel boten die Gäste die von Beginn an erwartete Fußballkost. Zweimal Florian Prause (51., 65.), sowie Tom Liebenow (83.) und Christian Voland (90.) sicherten den Auswärtssieg. Das zwischenzeitliche 2:3 hatte Robert Kretzschmar erzielt.

SV Grün-Weiß DommitzschSV Grün-Weiß Selben 2:1 (1:0)

Im Duell der Grün-Weißen taten sich die Gastgeber schwer. Erst nach 43 Minuten gelang Marcel Schulze die Führung. Nachdem David Fischer in der 78. Minute den zweiten Treffer für Dommitzsch erzielt hatte, zog Siegesgewissheit ein. Den Ehrentreffer in der Nachspielzeit, von Roy Langhans erzielt, konnten die Hausherren verkraften. Während Dommitzsch im Spitzenfeld verbleibt, dümpeln die Gäste aus Selben weiter ohne Punktgewinn in der unteren Tabellenhälfte.

SV Roland BelgernTSV Rackwitz 3:0 (2:0)

Ein Spitzenspiel wurde es in Belgern nicht, dazu waren die Gäste zu schwach. Die Hausherren erwischten zudem den besseren Start und gingen durch Lukas Schmidt bereits nach fünf Minuten in Führung. Dies beeindruckte den TSV und Robin Hempel erhöhte Mitte der ersten Halbzeit (23.). Der Gastgeber bestimmte fortan den Rhythmus des Spiels und legte in der 65. Minute noch einmal nach. Wieder war Schmidt der Schütze.

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