06. September 2018 / 13:14 Uhr

Chemie Premnitz freut sich auf die 2. Runde

Chemie Premnitz freut sich auf die 2. Runde

Christoph Laak
Benjamin Huxol stand nach langer Verletzungspause erstmals wieder auf dem Feld.
Benjamin Huxol wird gegen Wernsdorf weiterhin gesperrt fehlen. © Christoph Laak
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AOK-Landespokal: TSV Chemie empfängt den SV Frankonia Wernsdorf.

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Ein Heimspiel hat Landesligist TSV Chemie Premnitz zugelost bekommen. Gegen den SV Frankonia Wernsdorf (Samstag, 15 Uhr), der ebenfalls in der Landesliga, jedoch in der Süd-Staffel, aktiv ist, wollen die Premnitzer die Möglichkeit nutzen, um in die Runder letzten 16 einzuziehen. „Unser Saisonstart ist gelungen und wir freuen uns auf die Aufgabe“, verrät TSV-Trainer Olaf Krause. Er und seine Mannschaft dürften aufgrund des Heimvorteils auch als leichte Favoriten ins Spiel gehen, zumal die Gäste mit null Punkten und 1:8-Toren in die neue Spielzeit gestartet sind.

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„Dennoch dürfen wir den Gegner auf keinen Fall unterschätzen. Sie haben nicht umsonst in der ersten Runde Einheit Bernau mit 3:0 geschlagen“, so der Premnitzer Übungsleiter. Personell wird Krause fast auf den gleichen Kader zurückgreifen können wie zuletzt im Derby gegen den FC Stahl Brandenburg. Mario Delvalle und Benjamin Huxol werden noch gesperrt fehlen. Außerdem fällt Björn Stuhlmacher verletzt aus. Die Knöchel-Verletzung von Dominik Bradburn ist hingegen nicht so schlimm wie befürchtet, er wird spielen können.

Tippt hier die Partien der zweiten Runde des AOK-Landespokals:


Sebastian Krumbholz besorgt vor über 200 Zuschauern beide Tore für die Gastgeber.

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