Morten Liebert (rechts) mischte heute in der Morten Liebert (rechts) mischte heute in der "Zwoten" mit © T. Sobczak
Morten Liebert (rechts) mischte heute in der

Preußen Reinfeld vergeigt Generalprobe zum SHFV-Pokalhalbfinale, Oldesloe überrollt Moisling

Bei der U19 des VfB Lübeck ist die Stimmung deweil komplett im Keller

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Landesliga Holstein

SV Todesfelde II - SV Preußen 09 Reinfeld 5:1
Mit der 1:5- Niederlage gegen Todesfelde setzt der SV Preußen Reinfeld seinen Negativtrend fort und verkorkst gleichzeitig gewaltig die Generalprobe für das anstehende SHFV-Pokalhalbfinale gegen Husum am kommenden Dienstag. Die Hausherren, die mit einer Mannschaft antraten, die gespickt von Spielern aus der ersten Herrenmannschaft war, hatten das Spiel von Anfang an in der Hand. Schon in der 8. Minute brachte der Top-Torjäger der Oberligamannschaft der Segeberger Morten Liebert den SVT II mit einem Schuss von der 16-er Grenze in Führung. Fünf Minuten konnte dann Jona-Michel Ahrendt auf 2:0 erhöhen. Ein Lichtblick im Spiel der Reinfelder war der nur eine Minute später erfolgende Anschlusstreffer durch Kristof Rönnau, der die Liste der Top-Torjäger in der Landesliga Holstein nun mit fünf Treffern Abstand zu Daniel Junge vom Oldenburger SV (10 Treffer) anführt. Tatsächlich schaffte es Todesfelde II jedoch die Partie noch vor der Pause vollends an sich zu reißen. Durch Kevin Schramm (31.) und Rafael Krause (41., Foulelfmeter) kam es zum Halbzeitstand von 4:1 und einer denkbar schweren Aufgabe für die Gäste in Hälfte zwei. Diese war dann weniger torreich, nur Morten Liebert ehöhte in der 57. Minute noch auf 5:1 - das war der Endstand. Für die Stormarner gilt es nun die Partie so schnell wie möglich aus den Köpfen zu bekommen. Wenn man am Dienstag gegen Husum antritt, steht mit dem Erreichen des SHFV-Pokalfinales der größte Erfolg der Vereinsgeschichte in Aussicht. Zudem winken beim Einzug ins Finale 18.000 Euro Prämie (Ausscheiden im Halfinale brächten immerhin noch 9000 Euro Preisgeld). Das zweite Halbfinale bestreiten am 31.10. der SC Weiche Flensburg 08 und der SV Todesfelde. Letztere dann wohl mit einem Kader, den die Reinfelder heute in Teilen kennengelernt haben - die späte Revanche für die heutige Niederlage ist also möglich. Im Mai steigt das SHFV-Pokalfinale an der Lohmühle. Der Gewinner qualifiziert sich für die erste Runde des DFB-Pokals.

Verbandsliga Süd

Rot-Weiß Moisling - VfL Oldesloes 1:6
Der VfL Oldesloe kann mit einem 6:1 Auswärtssieg beim Tabellenschlusslicht in Moisling Zuversicht im Tabellenkeller sammeln. Herausragender Akteur für die Kreisstädter war dabei Patrick Espe, der drei Treffer erzielte (32., 34., 68.).Die anderen Treffer für die Gäste erzielten Lukas Schacht (74.) und Jan Vogelsang (77., 82.), der ein Doppelpack schnürte. Den zwischenzeitlichen Anschluss für RW Moisling erzielte Deniz Karakus. VfL-Coach Marius Kuhlke zeigte sich nach der Partie stolz über die Leistung seiner Truppe: "Das war ein ganz wichtiges Spiel für uns. Beide Mannschaften stehen unten drin und dementsprechend verkrampft war auch der Start. Wir können von Glück sprechen, dass wir nicht ins
Hintertreffen gelangten und genau zum richtigen Zeitpunkt in Führung gegangen sind." Kuhlke zeigte sich zudem froh, einen Strümer wie Patrick Espe in seinen Reihen zu haben: "Wir wissen, was wir an "Paddy" haben. Er hat uns heute echt den Arsch gerettet!" Die Mannschaft bekommt nun bis einschließlich des Einheitstages frei.

U19 Regionalliga Nord

VfB Lübeck - SV Eichede 1:2
Die U19 des VfB Lübeck hat das Regionalderby gegen den SV Eichede mit 1:2 verloren. Die Stormarner "Bravehearts" landen somit den ersten "Dreier" der Saison, die Lübecker verpassen es, den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten. VfB-Trainer Norbert Somodi zeigte sich nach der Partie mehr als bedient. "Die Stimmung ist ziemlich gedrückt. Das war mit Abstand die schlechteste Saisonleistung bisher. Wir haben uns den Schneid abkaufen lassen und irgendwann einfach den Spielrhythmus verloren." Das 0:1 fiel durch den Eicheder Tim Linus Guenther per Elfmeter (20.), den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Lübecker machte Lucas Will (36.). Den entscheidenden Treffer konnte SVE-Sürmer Morten Wahl setzen, den die Lübecker Kicker dann nicht mehr ausgleichen konnetn. "Der Sieg heute war eigentlich eingeplant gewesen", resümiert Somodi enttäuscht. "Anders, als einen herben Rückschlag kann ich das heute nicht bezeichnen, mit dem, was wir eigentlich draufhaben, darf man heute nicht verlieren." Eine Krise will der VfB-Coach dennoch nicht heraufbeschwören. "Ich weiß ja aus den vorherigen Spielen, was die Jungs eigentlich können, wir werden das jetzt in Ruhe aufarbeiten."

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