X
Fußball in Deutschland
Fußball International
Fußball-Nationalmannschaft
Fußball in den Regionen
Fussball nach Bundesländern
Boulevard
eSports
Sportmix

Im SPORTBUZZER-Interview: Hochspringer Przybylko kündigt Weitsprung-Karriere an

Stefan Döring
Mateusz Przybylko ist aktuell noch Hochspringer - im Winter will der EM-Sieger im Weitsprung angreifen. © imago

Im Winter will der Hochspringer auch als Weitspringer angreifen: EM-Überraschung Mateusz Przybylko kündigt im Interview mit dem SPORTBUZZER eine zweite Karriere an.

Überraschend gewann Hochspringer Mateusz Przybylko Gold bei der Leichtathletik-EM in Berlin. Am Sonntag sprang er beim Istaf in der Bundeshauptstadt noch mal auf Platz zwei. Jetzt ist endlich Zeit zum Durchschnaufen. Im Interview erzählt Przybylko, wie er als Hochleistungssportler den Urlaub genießt und warum er bald zum Weitspringer wird.

Anzeige

SPORTBUZZER: Mateusz Przybylko, drei Wochen sind seit Ihrem EM-Titel in Berlin vergangen. Haben Sie es inzwischen realisiert, was Sie geleistet haben?

Mateusz Przybylko: Nein, ich kann es immer noch nicht fassen. Seitdem hatte ich viele Termine und Wettkämpfe und immer andere Sachen im Kopf. Aber es ist ein tolles Gefühl, und der Moment in Berlin war unglaublich schön. Ich dachte: Was machst du hier?!

Das Istaf in Berlin, wo Sie noch einmal Zweiter wurden, war der Abschluss einer langen Saison. Zur rechten Zeit?

Ja, absolut. Nach einem Höhepunkt wie der EM und dem Titel ist es schwierig, sich noch einmal zu motivieren. Der Kopf kämpft gegen den Körper. Der Kopf will nicht mehr, der Körper hat noch einiges drin. Als Leichtathlet geht es auch darum, dass ich bei den Meetings Geld verdiene. Diese Gelegenheiten nutze ich. So kann ich Geld zur Seite legen und mir vielleicht irgendwann eine Wohnung kaufen, um später ein leichteres Leben zu haben.

"Im Urlaub esse ich, auf was ich Bock hab"

Wie verbringen Sie Ihren Urlaub?

Ich werde noch ein bisschen trainieren und dann eine Woche zu meinen Eltern fahren. Die bauen ein Haus, da will ich helfen. Eine Woche kein Druck, kein Training. Ansonsten will ich die Sachen machen, für die ich während einer Saison keine Zeit habe: Kino, schwimmen, faul sein. Mit Kumpels werde ich Motorrad-Touren machen. Ich will abschalten und frei sein. Im Oktober fliege ich mit meiner Freundin für zwei Wochen nach Bali. Ich habe maximal vier Wochen frei. Ich werde zwischendurch also normal trainieren. Komplett den Rhythmus zu unterbrechen geht kaum. Zumal ich danach mit meinem Maschinenbaustudium beginnen werde.

Aber Sie gönnen sich auch etwas?

Ich habe Glück mit meinem Stoffwechsel. Wenn ich während der Saison Bock auf eine Currywurst oder eine Pizza habe, esse ich die. Ich bin ein Extremfall, es funktioniert. Im Urlaub esse ich dann wirklich, auf was ich Bock habe.

In der Hallensaison wollen Sie wieder voll angreifen?

Ja – aber nicht nur im Hochsprung. Ich werde versuchen im Weitsprung die deutsche Qualifikationsweite von 7,40 Meter für die Hallen-DM anzugreifen. Ich werde im Winter viel für den Weitsprung trainieren.

Gefährdet das nicht Ihre Ziele im Hochsprung?

Ich glaube, dass ich im Hochsprung davon profitieren werde. Andere Sportler haben das auch gemacht. Das andere Training, die andere Sportart lenkt ab. Ich muss mich auf andere Sachen konzentrieren und habe nicht mehr nur das Eine im Kopf. Ich glaube, dass ich so auch Fortschritte im Hochsprung mache.

Mehr zur Leichtathletik

Przybylko erklärt: Dann höre ich auf

Inwiefern?

Ich bin das Jahr über in einem Rhythmus, es geht immer weiter, drei bis fünf Monate lang. Da ist die Hallensaison nicht eingerechnet. Und das Wintertraining ist eine Hassliebe. Eigentlich will ich das nicht machen, aber ich sehe die Fortschritte, die das Krafttraining bringt. Ich drücke 260 Kilogramm aus den Knien. Das Training im Weitsprung ist eine willkommene Abwechslung, weil ich nicht jeden Tag die gleichen Übungen mache.

Dennoch wollen Sie den deutschen Hochsprung-Rekord angreifen?

Das ist mein großes Ziel: Ich will erst aufhören, wenn ich über 2,38 Meter gesprungen bin und einen neuen deutschen Rekord aufgestellt habe. Das ist ein Muss! Wenn ich irgendwann mit den Legenden des Sports genannt werde, wäre das geil. Dann hätte ich wirklich was geleistet.

Und das ohne Doping.

Doping ist scheiße! Wir als Athleten müssen Statements setzen. Deshalb nehme ich nicht an Meetings teil, bei denen überführte Doper am Start sind. Auch wenn mir dann Einnahmen fehlen. Ich würde auch auf Meisterschaften verzichten, wenn ein kürzlich überführter Sportler an den Start gehen dürfte. Dann ist der Sport nicht ehrlich – und macht keinen Spaß. Leider wird vom IOC und der Wada zu wenig dagegen gemacht. Wer einmal gedopt hat, gehört lebenslang gesperrt!

1/51

Die 50 größten Sportler der Geschichte

Usain Bolt, Diego Maradona oder doch Roger Federer? Wer ist der größte Sportler der Geschichte? © imago
Platz 1: Muhammad Ali (†, Boxen). Punkte: 1028. Der US-Amerikaner war der Einzige, der den Titel Unumstrittener Boxweltmeister dreimal in seiner Karriere gewinnen konnte. © Imago
Platz 2: Michael Schumacher (49, Formel 1). Punkte: 622. Mit sieben Weltmeistertiteln, 91 Siegen, 68 Pole-Positions und 77 schnellsten Rennrunden ist er der erfolgreichste Pilot der Formel-1-Geschichte. © Imago
Platz 3: Pelé (77, Fußball). Punkte: 553. Der Brasilianer Pelé gilt als bester Fußballer aller Zeiten. Er gewann gleich dreimal die Weltmeisterschaft (1958, 1962, 1970). © Imago
Platz 4: Michael Jordan (55, Basketball). Punkte: 551. Er gilt als der beste Basketballspieler der NBA-Geschichte. Er gewann sechs Meisterschaften mit den Chicago Bulls. © Imago
Platz 5: Roger Federer (36, Tennis). Punkte: 527. Der Schweizer hält den Rekord für die meisten Grand-Slam-Titel im Einzel bei den Herren. © Imago
Platz 6: Stefanie Graf (48, Tennis). Punkte: 507. Sie gewann 22 Grand-Slam-Turniere. 1988 siegte sie bei allen vier Grand-Slam-Turnieren sowie den Olympischen Spielen und gewann so als erste und bisher einzige Tennisspielerin den Golden Slam. © Imago
Platz 7: Michael Phelps (32, Schwimmen). Punkte: 394. Der US-Amerikaner ist mit 28 olympischen Medaillen, davon 23-mal Gold, der bislang erfolgreichste Olympionike. © Imago
Platz 8: Usain Bolt (31, Leichtathletik). Punkte: 359. Der Jamaikaner ist bislang der einzige Mensch, der die 100 Meter in weniger als 9,6 Sekunden lief. © Imago
Platz 9: Jesse Owens (†, Leichtathletik). Punkte: 234. Der US-Amerikaner nahm an den Olympischen Sommerspielen 1936 in Deutschland teil. Mit vier Goldmedaillen (Erstplatzierung bei drei Sprintdisziplinen und beim Weitsprung) war er deren erfolgreichster Athlet. © Imago
Platz 10: Diego Maradona (57, Fußball). Punkte: 176. Maradona wurde mit Argentinien 1986 Weltmeister und 1990 Vize-Weltmeister. © Imago
Platz 11: Dirk Nowitzki (39, Basketball). Punkte: 176. Der Deutsche gewann 2011 mit den Dallas Mavericks die NBA und gehört mit über 30.000 erzielten Punkten zu den besten Scorern der NBA-Geschichte.  © imago
Platz 12: Wayne Gretzky (57, Eishockey). Punkte: 172. Der Kanadier stellte in seiner Karriere zahlreiche NHL-Rekorde auf und gewann mit den Edmonton Oilers viermal den Stanley Cup. © imago
Platz 13: Boris Becker (50, Tennis). Punkte: 158. Der Deutsche gewann sechs Grand-Slam-Turniere, davon dreimal Wimbledon – bis heute ist er jüngster Sieger des Turniers in London. © imago
Platz 14: Franz Beckenbauer (72, Fußball). Punkte: 146. Der Deutsche gewann die Weltmeisterschaft 1974 als Spieler und 1990 als Trainer mit dem DFB-Team. Wurde zudem 1966 Vize-Weltmeister, 1972 Europameister und 1976 Vize-Europameister. © imago
Platz 15: Eddy Merckx (72, Radfahren). Punkte: 141. Der Belgier gewann je fünfmal die beiden wichtigsten Rundfahrten: die Tour de France und den Giro d’Italia.  © imago
Platz 16: Gerd Müller (72, Fußball). Punkte: 125. Der Deutsche ist mit 365 Toren Rekordtorschütze der Bundesliga und wurde 1972 Europameister und 1974 Weltmeister.  © imago
Platz 17: Carl Lewis (56, Leichtathletik). Punkte: 119. Der US-Amerikaner dominierte zwischen 1983 und 1996 im Sprint und im Weitsprung mit neun Olympiasiegen und acht Weltmeistertiteln und stellte mehrere Weltrekorde auf. © imago
Platz 18: Ole Einar Björndalen (44, Biathlon). Punkte: 118. Der Norweger ist mit acht Goldmedaillen der erfolgreichste Winterolympionike der Geschichte. Als erster männlicher Biathlet kann er Weltmeistertitel in allen Disziplinen vorweisen. © imago
Platz 19: Mark Spitz (68, Schwimmen). Punkte: 108. Der Amerikaner gewann bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München sieben Goldmedaillen und stellte dabei jeweils einen Weltrekord auf. Insgesamt gehen neun Olympiasiege auf sein Konto. © imago
Platz 20: Cristiano Ronaldo (33, Fußball). Punkte: 105. Der Portugiese ist fünffacher Weltfußballer und gewann 2016 mit der Nationalmannschaft den EM-Titel. Zudem gewann er viermal die Champions League. © imago
Platz 21: Lionel Messi (30, Fußball). Punkte: 88. Der Argentinier wurde zwischen 2009 und 2012 viermal in Folge zum Weltfußballer gewählt, zudem gewann er die Wahl 2015. Mit dem FC Barcelona holte er viermal die Champions League und wurde achtmal Meister. 
Platz 22: Max Schmeling (†, Boxen). Punkte: 83. Der Deutsche war zwischen 1930 und 1932 Schwergewichts-Boxweltmeister. © imago
Platz 23: Birgit Fischer (56, Kanu). Punkte: 73. Die Deutsche ist mit acht Gold- und vier Silbermedaillen die erfolgreichste deutsche Olympionikin und die zweiterfolgreichste Olympionikin überhaupt. © imago
Platz 24: Serena Williams (36, Tennis). Punkte: 67. Die Amerikanerin gewann in ihrer bisherigen Karriere 23 Grand-Slam-Turniere, 14 im Doppel und zwei im Mixed. Sie gewann zweimal alle vier Grand-Slam-Turniere hintereinander. © imago
Platz 25: Tiger Woods (42, Golf). Punkte: 63. Der Amerikaner führte die Weltrangliste zwischen 2001 und 2011 durchgängig an.  © imago
Platz 26: Uwe Seeler (81, Fußball). Punkte: 62. Der Deutsche galt zu aktiven Zeiten als einer der besten Mittelstürmer der Welt. Er gewann mit der Nationalmannschaft nie einen Titel (Vizeweltmeister 1966, Weltmeisterschaftsdritter 1970), wurde aber 1972 als zweiter Spieler überhaupt zum Ehrenspielführer ernannt.
Platz 27: Tom Brady (40, American Football). Punkte: 61. Der Amerikaner gewann den Super Bowl fünfmal. Viermal wurde er zum MVP gewählt.
Platz 28: Katarina Witt (52, Eiskunstlauf). Punkte: 60. Die Deutsche ist zweimalige Olympiasiegerin (1984, 1988), vierfache Weltmeisterin (1984, 1985, 1987, 1988) und sechsfache Europameisterin (von 1983 bis 1988). © imago
Platz 29: Ayrton Senna (†, Formel 1). Punkte: 54. Der Brasilianer wurde dreimal Weltmeister in der Formel 1, ehe er 1994 bei einem Unfall beim Großen Preis von San Marino tödlich verunglückte. © imago
Platz 30: Björn Borg (61, Tennis). Punkte: 52. Der Schwede gewann 11 Grand-Slam-Turniere, darunter zwischen 1976 und 1980 fünfmal in Folge in Wimbledon. In den Jahren 1979 und 1980 führte er die Weltrangliste an. © imago
Platz 31: Garri Kasparow (54, Schach). Punkte: 50. Der Russe war von 1985 bis 1993 Weltmeister des Weltschachverbandes FIDE und blieb das zumindest inoffiziell bis 2000 auch weiter, nachdem er sich von der Organisation im Streit getrennt hatte. Er gilt als einer der stärksten Spieler der Geschichte. © imago
Platz 32: Franziska van Almsick (39, Schwimmen). Punkte: 49. Die Ostberlinerin sammelte zehn Olympische Medaillen und war mehrfach Welt- und Europameisterin. © imago
Platz 33: Jens Weißflog (53, Skispringen). Punkte: 47. Der Erlabrunner ist der erfolgreichste deutsche Skispringer aller Zeiten, holte 33 Weltcupsiege, war Weltmeister und sammelte vier olympische Medaillen. © imago
Platz 34: Magdalena Neuner (31, Biathlon). Punkte: 44. „Gold-Lena“ ist die erfolgreichste Biathletin überhaupt. Sie gewann dreimal den Gesamt-Weltcup und sammelte auf der Tour insgesamt 34 Siege. © imago
Platz 35: Björn Dunkerbeck (48, Windsurfen). Punkte: 43. Der dänisch-niederländische Riese (1,91 Meter) sammelte unfassbare 42 Weltmeister-Titel und ist damit einer der erfolgreichsten Sportler aller Zeiten. © imago
Platz 35: Mike Tyson (51, Boxen). Punkte: 43. Der „baddest man on the planet“ aus Brooklyn, New York, wurde im Alter von 20 Jahren jüngster Schwergewichts-Weltmeister der Geschichte und war der erste Boxer, der gleichzeitig die Titel der drei großen Organisationen WBA, WBC und IBF hielt. © imago
Platz 37: Täve Schur (87, Radrennfahrer). Punkte: 42. Der Sachse war einer der populärsten Sportler der DDR. Er war der erste deutsche Rad-Weltmeister und saß von 1959 bis 1990 auch in der Volkskammer, dem ostdeutschen Parlament. © imago
Platz 38: Zinedine Zidane (45, Fußball). Punkte: 40. Der Franzose wurde 1998 in seiner Heimat Weltmeister und gewann mit Real Madrid als Spieler und Trainer die Champions League. © imago
Platz 38: Michael Edwards (54, Skispringen). Punkte: 40. Der Kult-Engländer wurde als "Eddie the Eagle" bekannt, nahm als erster Brite seit 1929 an olympischen Skisprung-Events teil und wurde später Stunt-Jumper. © imago
Platz 40: Magic Johnson (58, Basketball). Punkte: 37. Der Point-Guard stand 13 Spielzeiten für die Los Angeles Lakers auf der Platte und wurde mit den Kaliforniern fünfmal NBA-Champion sowie dreimal MVP der Finals. © imago
Platz 41: Paavo Nurmi (†, Langlauf). Punkte: 36. Der „Flying Finn“ (Bildmitte) holte zwischen 1920 und 1928 neun olympische Goldmedaillen über die Distanzen 1500 Meter, 3000 Meter, 5000 Meter, 10.000 Meter und Cross-Country.  © imago
Platz 42: Robby Naish (54, Windsurfen). Punkte: 35. Der Kalifornier machte Windsurfen international bekannt und wurde mit 13 Jahren jüngster Weltmeister aller Zeiten. Er gilt als einer der berühmtesten Sportler der Welt und ist inzwischen auch Kitesurf-Weltmeister. © imago
Platz 43: Sergej Bubka (54, Stabhochsprung). Punkte: 34. Der Ukrainer gewann für die Sowjetunion und die Ukraine diverse Goldmedaillen, darunter bei Weltmeisterschaften und den Olympischen Spielen von Seoul 1988. © imago
Platz 44: Ulrike Meyfarth (61, Hochsprung), Punkte: 33. In den Jahren 1972 und 1984 gewann die gebürtige Frankfurterin die olympische Goldmedaille. 1983 stellte sie mit 2,03 Metern ihre persönliche Bestmarke auf. © imago
Platz 45: Wladimir Klitschko (41, Boxen). Punkte: 31. Der Ukrainer und Wahl-Hamburger gewann 64 seiner 69 Kämpfe, gewann Olympiagold 1996 in Atlanta und dominierte von 2006 bis 2015 das Schwergewichtsboxen. © imago
Platz 45: Rosi Mittermaier (67, Ski alpin). Punkte: 31. Zweimal wurde die Deutsche Olympiasiegerin, dreimal außerdem Weltmeisterin. Ihre Medaillen holte sie in den Kategorien Abfahrt, Slalom, Riesenslalom und in der Kombination.  © imago
Platz 47: John McEnroe (59, Tennis). Punkte: 30. Der streitlustige US-Amerikaner gewann in seiner Karriere unfassbare 77 Titel, siegte dreimal in Wimbledon sowie viermal bei seinem Heim-Slam, den US Open in seiner Heimatstadt New York City. © imago
Platz 48: Ingemar Stenmark (61, Ski alpin). Punkte: 29. Der Schwede gewann zweimal die olympische Goldmedaille und wurde dreimal Weltmeister. Er gilt als einer der prominentesten Sportler seines Landes. © imago
Platz 49: Valentino Rossi (39, Motorrad). Punkte: 27. Der exzentrische Italiener wurde neunmal Motorradweltmeister, davon allein siebenmal in der Spitzenklasse, der MotoGP. © imago
Platz 50: Waldemar Cierpinski (67, Marathon). Punkte: 26. Der Ostdeutsche war zu seiner Topzeit der beste Marathonläufer der Welt und gewann 1976 in Montreal und 1980 in Moskau Olympiagold. © imago
Mehr zur Hero Unit
sportmix
Anzeige