12. Oktober 2018 / 11:07 Uhr

PSG-Profi Thilo Kehrer: So ticken Kylian Mbappé und Neymar privat

PSG-Profi Thilo Kehrer: So ticken Kylian Mbappé und Neymar privat

Redaktion Sportbuzzer
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Thilo Kehrer wechselte im vergangenen Sommer von Schalke 04 zu PSG
Thilo Kehrer wechselte im vergangenen Sommer von Schalke 04 zu PSG © imago/PanoramiC
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Nach seinem Wechsel von Schalke 04 zu Paris St. Germain arbeitet Thilo Kehrer täglich mit Weltstars wie Kylian Mbappé und Neymar zusammen. Der Nationalspieler erklärt, wie er das Duo im Umgang erlebt und spricht auch über Trainer Thomas Tuchel.

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Für Nationalspieler Thilo Kehrer sind die Superstars Kylian Mbappé und Neymar bei Paris St. Germain ganz normale Teamkollegen. „Ich lerne ihn natürlich als Mannschaftskamerad ganz anders kennen. Als Spieler hat er überragende Fähigkeiten, aber er ist gleichzeitig im direkten Umgang ein sehr bodenständiger, witziger Typ“, sagte Kehrer über Weltmeister Mbappé in einem Interview der Portale Spox und Goal.

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Auch der Brasilianer Neymar sei überhaupt nicht abgehoben. „Er ist ein umgänglicher und netter Mensch. So wie er sich privat gibt, ist das schon ganz anders, als er vielleicht medial rüberkommen mag. In der Kabine herrscht bei uns eine sehr gute Stimmung, das hat es mir bisher echt leicht gemacht“, sagte Kehrer. Der 22-Jährige war im Sommer für 37 Millionen Euro von Schalke 04 zu PSG gewechselt.

Kehrer schwärmt von Thomas Tuchel

Der Transfer zum französischen Meister kam für den Verteidiger unerwartet. „Thomas Tuchel und ich waren in Verbindung, bevor das Ganze in der Öffentlichkeit ein Thema wurde. Überrascht war ich von der ersten Kontaktaufnahme durch den Trainer, damit hatte ich nicht gerechnet“, sagte Kehrer: „Die Gespräche danach waren durchweg positiv. Deshalb hat es mich sehr gefreut, dass es geklappt hat.“ Tuchel habe gezeigt, „dass er sehr interessiert ist, mit mir zu arbeiten und mich weiterzuentwickeln. Das war das Wichtigste für mich, daher wollte ich diese Chance nutzen.“

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Der Wechsel zu PSG sei „ein sehr, sehr großer Schritt“ für ihn: „Vom Spielverständnis und von der Klasse her ist das nochmal ein höheres Niveau als bei Schalke und fordert einen sehr starken Lernprozess von mir. Ich merke das jeden Tag im Training und das tut mir sehr gut, denn ich kann mich dadurch unglaublich weiterentwickeln.“

Kehrer mit DFB-Debüt gegen Peru

Kehrer gehört nach seinem DFB-Debüt gegen Peru (2:1) im September zum zweiten Mal zum Aufgebot von Bundestrainer Joachim Löw. Nach der Partie in Amsterdam am Samstag steht für das Nationalteam am Dienstag noch das Auswärtsspiel in der Nations League gegen Frankreich in Paris an.

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