11. August 2017 / 00:00 Uhr

PSV Ribnitz-Damgarten und TSV Wustrow im Pokal gefordert

PSV Ribnitz-Damgarten und TSV Wustrow im Pokal gefordert

Tommy Bastian
Steven Oklitz (31).
Trainer Steven Oklitz und der PSV Ribnitz-Damgarten sind in ihrer Pokalpartie gegen den FC Förderkader René Schneider krasser Außenseiter. © Tommy Bastian
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Beide Landesklassen-Teams sind in ihren Spielen krasse Außenseiter

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Die Fußball-Saison in Mecklenburg-Vorpommern wird am Wochenende mit der ersten Runde des reformierten Landespokal-Wettbewerbs fortgesetzt. Durch den Wegfall des zweigeteilten Landesklassenpokals sind mit der Ausnahme von Reserve-Teams fortan alle auf Landesebene aktiven Mannschaften für den Landespokal qualifiziert. Das Teilnehmerfeld wird komplettiert durch die sechs Kreispokalsieger der abgelaufenen Saison. Insgesamt kämpfen 114 Klubs um den Einzug ins Finale, das an Pfingsten 2018 ausgetragen wird. Die Landesklasse-Vertreter PSV Ribnitz- Damgarten und TSV Wustrow gehen als krasse Außenseiter in ihre Duelle mit höherklassigen Gegnern. Der SV Rot-Weiß Trinwillershagen steht aufgrund eines Freiloses bereits in der zweiten Runde.

Die PSV-Elf trifft morgen (14.00 Uhr, Stadion Am Bodden) auf den Verbandsligisten FC Förderkader René Schneider. Trainer Steven Oklitz sagt: „Wir wollen gegen den haushohen Favoriten nicht wieder in alte Muster der vergangenen Saison verfallen, sondern mutig spielen. Wenn das klappt, dann sind wir zufrieden.“ Ärgerlich: Der 32-Jährige und sein Trainerkollege Olaf Schubert müssen gegen die Rostocker verletzungs- oder berufsbedingt auf einige etablierte Spieler verzichten, darunter Paul Sund, Patrick Hansen und die neue Nummer 1 im Tor Philipp Fleischer.

Ligakontrahent TSV Wustrow empfängt am Sonntag (14.00 Uhr) auf dem heimischen Sportplatz im Direktor-Schütz- Weg den Landesligisten TSV Graal-Müritz. Auch die Fischländer haben im Duell der Ostseebäder nur Außenseiterchancen. Sie wollen es dem Gegner allerdings so schwer wie möglich machen.

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