USER-BEITRAG Im letztren Speil unter Markus Aerdken gewannen die Radefelder mit 3:0 gegen Glesien. © Alexander Prautzsch

Radefelder SV verpasst Fußballwunder und Aufstieg

Im letzten Spiel unter Coach Markus Aerdken bezwingt der RSV den FSV Glesien mit 3:0.

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Leipzig/Radefeld. Der Radefelder SV verpasst trotz eines 3:0 Auswärtssieges das Fußballwunder in der Nordsachsenliga. Im Aufstiegsfernduell holt sich der SV Süptitz durch ein 9:0 beim SV Strelln/Schöna die Meisterschaft und steigt somit in die Landesklasse auf. RSV-Trainer Markus Aerdken schrieb in seinem letzten Spiel zwar keine Radefelder Vereinsgeschichte, verabschiedet sich allerdings mit einem ungefährdeten Sieg gegen einen schwachen Gastgeber aus Glesien.

Patrick Neidhold zum Saisonabschluss des Radefelder SV

Das Spiel begann mit vielen Ungenauigkeiten und wenig Tempo auf beiden Seiten. Die erste wirklich nennenswerte Aktion war auch gleich das 1:0 für den RSV. Als alle Angriffsversuche der Gäste scheiterten, fasste sich Patrick Böhme ein Herz und zog aus der zweiten Reihe ab. Der noch abgefälschte Schuss landet schließlich im Tor (23.). Die Gastgeber kamen kaum zu richtigen Chancen, denn das Spiel von Glesien war noch ideenloser als das vom Radefelder SV.

Die Entscheidung in der 30. Spielminute

Mit der Führung im Rücken spielte die Aerdken-Truppe zwar etwas gefälliger, jedoch war das Geschehen weiterhin geprägt von vielen Ballverlusten. In der 30. Spielminute brachte Martin Höschel dann die Entscheidung mit dem 2:0 für die Radefelder. Er schoss frei vor dem Tor schön ins linke obere Eck. Mit einem 2:0 für den RSV ging es dann in die Pause.

Der zweite Durchgang brachte nicht wirklich mehr Schwung in die Partie. Die Schwarz-Gelben wollten nicht und der FSV Glesien konnte nicht mehr. Eher wurde es auf dem Rasen etwas ruppiger, was aufgrund des Spielverlaufs völlig unnötig gewesen ist. Der FSV war einzig in der 67. und 75. mal etwas gefährlicher, blieb aber dennoch ohne Torerfolg. Den Schlusspunkt setzte dann wiederum Patrick Böhme mit seinem zweiten Treffer an diesem Tag (80.). Nachfolgend plätscherte das Spiel dem Ende entgegen. So blieb es bei einem 3:0 Auswärtssieg für den Radefelder SV.

Stimmen zum Spiel:

Markus Aerdken: „Das war nicht unser bestes Spiel, aber das war auch nicht zu erwarten. Wir wollten gewinnen und uns so die kleine Chance bewahren. Am Ende hat es nicht gereicht, das haben wir uns selbst zuzuschreiben. Ich wünsche den Jungs nächstes Jahr dann viel Erfolg. Eine echt tolle Truppe, denen ich nächstes Jahr den Aufstieg wünsche.“

Denis Parpart: „Wir haben heut ein sehr zerfahrenes Spiel gesehen. Mit der ein oder anderen Schiedsrichterentscheidung waren wir auch nicht immer einverstanden. Das war nun unserer letztes Spiel in der Nordsachsenliga.“

FSV Glesien-Radefelder SV (17/06/2017 17:00) Region/Leipzig Radefelder SV FSV Glesien FSV Glesien (Herren) Radefelder SV (Herren) Kreisoberliga Kreis Nordsachsen Ur-Krostitzer Nordsachsenliga (Herren) Kreis Nordsachsen

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