11. September 2018 / 09:14 Uhr

Rathenower Teams ziehen in Runde drei ein (mit Galerie)

Rathenower Teams ziehen in Runde drei ein (mit Galerie)

Christoph Laak
Andreas Engel (M.) klärte gerade noch zur Ecke.
Ron Stoklas (r.) und der MSC II mussten sich in der 2. Runde aus dem Kreispokal verabschieden. © Christoph Laak
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Kreispokal Havelland: Zwei westhavelländische Mannschaften schaffen den Sprung in die nächste Runde.

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Der Sonntag stand ganz im Zeichen des Kreispokals. Fünf Mannschaften aus dem Westhavelland waren noch dabei – zwei zogen in die nächste Runde ein.

Mögeliner SC 1913 II – SG Saarmund 0:4 (0:2).

Die Gastgeber waren zwar der klare Außenseiter, versteckten sich aber nicht. In der Anfangsphase ergaben sich auch Chancen, die aber nicht genutzt wurden. Saarmund spielte den gefälligeren Ball und ging nach einer schönen Kombination mit 1:0 in Front. Noch vor der Pause konnten die Gäste erhöhen. Nach dem Seitenwechsel waren die Saarmunder dann klar überlegen. Per Foulelfmeter erhöhte die SG dann auf 3:0, ehe per platziertem Schuss von der Strafraumkante sogar noch das 4:0 fiel.

Der favorisierte Kreisoberligist zog souverän in die nächste Runde ein.

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Juventas Crew Alpha II – FC Rot-Weiß Nennhausen 3:1 (2:0).

Die Gastgeber kamen mit dem großen Platz zunächst besser zurecht. Die frühe Führung der Potsdamer konnte David Tix aber Mitte der ersten Halbzeit ausgleichen. Kurz vor dem Seitenwechsel kamen die Gastgeber aber zur erneuten Führung. Nennhausen, dass in der Liga sehr gut gestartet ist, versuchte nun mit Macht auf den Ausgleich zu drängen. Das gelang jedoch nicht. Im Gegenteil, in der Schlussminute konnte Juventas einen Konter nutzen und mit dem 3:1 endgültig den Sack zu machen.

*BSC Rathenow – SV 05 Rehbrücke 3:1 (1:0).
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Die Kicker vom Schwedendamm haben das so wichtige Erfolgserlebnis gefeiert und stehen daher verdient in Runde drei. Jamie Ritter hatte den BSC vor der Pause in Führung geschossen, Rehbrücke nach dem Seitenwechsel ausgeglichen. Doch ein weiteres Ritter-Tor und ein Platzverweis der Gäste kippten das Spiel in Richtung der Rathenower. Julius Thonke sorgte für die Entscheidung.

*SV Großwudicke – SV Ruhlsdorf 1:2 (1:1).
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Der SVG hat sich gegen die höherklassigen Gäste sehr gut geschlagen. Benjamin Martin brachte die Gastgeber bereits nach zwei Minuten in Führung. Die Wudicker hatten zwar gute Chancen zu erhöhen, nutzten diese aber nicht. Im Gegenteil, der Kreisoberligist kam zum schmeichelhaften Ausgleich, der auch bis zur Halbzeitpause Bestand hatte. Nach dem Seitenwechsel dauerte es nicht lange und Ruhlsdorf konnte nach einer Unkonzentriertheit mit 2:1 in Führung gehen. Der SVG rannte in der Folge an. In der Schlussminute bekamen die Hausherren sogar einen Strafstoß zugesprochen. Der gefoulte Benjamin Martin trat selbst an, vergab aber die Verlängerung.

*ESV Lok Elstal – FSV Optik Rathenow II 2:4 (0:3).
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Atakan Karadeniz war der Mann des Spiels. Er erzielte alle vier Rathenower Tore. Bereits zur Pause hatte er seine Mannschaft mit einem lupenreinen Hattrick mit 3:0 in Führung geschossen. Und es waren sogar noch Chancen für mehr Tore vorhanden. Nach der Pause agierten die Optiker etwas zu unkonzentriert und fingen sich prompt zwei Tore und somit den Anschluss ein. Erneut war es Karadeniz, der den Deckel auf die Partie drauf machte. „Wir sind eine Runde weiter, das zählt am Ende“, so der knappe Kommentar von Optik-Trainer Timm Wardecki.

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