Pierre-Emerick Aubameyang scheint nicht glücklich bei Borussia Dortmund zu sein. Pierre-Emerick Aubameyang scheint nicht glücklich bei Borussia Dortmund zu sein. © imago
Pierre-Emerick Aubameyang scheint nicht glücklich bei Borussia Dortmund zu sein.

Rätsel um Aubameyang-Interview: Will BVB-Star doch noch wechseln?

Pierre-Emerick Aubameyang ist der neue ausländische Rekordtorschütze von Borussia Dortmund. Doch für mehr Aufmerksamkeit sorgen neue Aussagen des BVB-Stars.

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Und plötzlich hat Borussia Dortmund wieder zwei Wechselbaustellen!

Das Thema war eigentlich erledigt: Pierre-Emerick Aubameyang werde in dieser Saison nicht wechseln, erklärte BVB-Sportdirektor Michael Zorc Ende Juli unmissverständlich: „Wir betrachten das Transferfenster für ihn als geschlossen, da ansonsten die Zeit zu knapp geworden wäre.“ Damit sollten die Spekulationen über einen Abgang von Aubameyang, der dem Vernehmen nach zunächst bei Paris Saint-Germain, dann bei Tianjin Quanjian und zu guter Letzt beim AC Mailand im Gespräch war, beendet werden. Der mit 31 Toren beste Torschütze der vergangenen Saison ist bis 2020 gebunden und deshalb bei einem vorzeitigen Transfers von der Zustimmung des BVB abhängig.

Hier lesen: Ottmar Hitzfeld exklusiv: „Aubameyang für den BVB wertvoller als Lewandowski für die Bayern“

Doch jetzt gibt es neue Verwirrung um den Gabuner! Als nach dem 4:0-Sieg in der ersten DFB-Pokal-Runde gegen den 1. FC Rielasingen-Arlen gefragt wurde, ob er in dieser Saison definitiv für Borussia Dortmund spielen würde, wich der Superstar aus: „Diese Frage stellt sich nicht. Die Situation ist momentan schwierig. Wir werden sehen, was passiert.“ Es scheint also nicht so, dass sich Aubameyang mit dem Wechselverbot der Bosse abgefunden habe.

Der schrille Lifestyle von Pierre-Emerick Aubameyang

Möglicher Stimmungsverlust wegen Dembélé?

Schon kurz nach dem Machtwort gab es Gerüchte, dass „Auba“ trotzdem in der Winterpause nach China wechseln würde. Die Bild-Zeitung berichtete, dass Aubameyang 20 Millionen Euro pro Jahr erhalte, der BVB die geforderten 70 Millionen Euro Ablöse.

Möglich, dass auch das Wechseltheater um seinen Kumpel Ousmane Dembélé auf die Laune des Bundesliga-Topstürmers schlägt. Beide verbringen auch privat viel Zeit miteinander. Kurz vor dem Trainingsstreik des Franzosen, der wohl zum FC Barcelona wechseln will, postete er ein Bild vom Videospiel „Mario Kart“, das beide zusammen gespielt haben.

Hier lesen: Theater um Dembélé – das große Protokoll

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