Die Proteste gegen RB blieben im Weserstadion insgesamt friedlich. Die Proteste gegen RB blieben im Weserstadion insgesamt friedlich. © imago
Die Proteste gegen RB blieben im Weserstadion insgesamt friedlich.

„RB ist kein Ostklub“: So reagiert das Weserstadion auf das Leipzig-Gastspiel

Werder Bremen hatte sportlich das bessere Ende für sich: SVW-Fans protestierten mit einigen Bannern gegen den Aufsteiger.

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Werder Bremen hat es geschafft: Die Mannschaft von Trainer Alexander Nouri wies den Tabellenzweiten RB Leipzig beim 3:0 eindrucksvoll in die Schranken und konnte sich etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Auf den Rängen gab’s auch Opposition zu RB – allerdings vor dem Anpfiff.

Vereinzelte Spruchbänder waren im Weserstadion zu sehen. Auf einem stand „RB ist kein Ostklub“, auf einem anderen „Stadionverbote für sogenannte Fußballvereine“ – klare Anspielungen auf die kuriose Struktur der Leipziger, die lediglich 17 stimmberechtigte Mitglieder haben und kein gewachsener Ostklub sind wie beispielsweise Dynamo Dresden oder der 1. FC Magdeburg. Der Protest gegen den von Red Bull gesponserten Verein blieb in der Hansestadt friedlich, zu berauschend war wohl auch der sportliche Erfolg gegen die Sachsen.

Stimmen zum Spiel Werder Bremen gegen RB Leipzig

Fussball Bundesliga SV Werder Bremen (Herren) RB Leipzig (Herren) SV Werder Bremen-RB Leipzig (18/03/2017 15:30)

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