05. Februar 2019 / 14:38 Uhr

RB Leipzig drohen gegen VfL Wolfsburg bis zu zehn Ausfälle

RB Leipzig drohen gegen VfL Wolfsburg bis zu zehn Ausfälle

Anton Zirk
Lange Überlegungen muss Ralf Rangnick in Sachen Startaufstellung aktuell nicht anstellen. Ihm fehlt es schlicht an Wahlmöglichkeiten.
Lange Überlegungen muss Ralf Rangnick in Sachen Startaufstellung aktuell nicht anstellen. Ihm fehlt es schlicht an Wahlmöglichkeiten. © Getty Images
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RB Leipzig will im Achtelfinale des DFB-Pokals die starke Form der letzten Wochen bestätigten. Vor dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg plagen Ralf Rangnick jedoch enorme Verletzungssorgen.

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Leipzig. Mit zwei deutlichen Auswärtserfolgen im Gepäck geht RB Leipzig am Mittwoch (18.30 Uhr/Sky) im Achtelfinale des DFB-Pokals an den Start. Doch den Bundesliga-Vierten plagen vor dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg große Personalsorgen. Neben den beiden langfristig verletzten Dayot Upacmecano (Knorpelquetschung im Knie) und Winterneuzugang Amadou Haidara (Kreuzbandverletzung) und Leih-Spieler Emile Smith Rowe (Leistenverletzung) wird definitiv Kevin Kampl fehlen. Der Slowene hatte in den vergangenen Wochen nach seinem Zehenbruch mit Problemen im Sprunggelenk zu kämpfen. Nun plagen ihn laut Trainer Ralf Rangnick seit zwei Tagen Kopfschmerzen, die einen Einsatz unmöglich machen.

Hoffnung bei Forsberg und Bruma

Zusätzlich stehen Fragezeichen hinter Peter Gulacsi (muskuläre Probleme), Diego Demme (Wadenprobleme), Marcel Sabitzer (leichte Erkältung), Lukas Klostermann (Wadenmuskulatur) und Timo Werner (Grippe). Rangnick versuchte in der Pressekonferenz vor dem Spiel dennoch Optimismus zu verbreiten: "Im Moment gehe nicht davon aus, dass alle Spieler, die aktuell fraglich sind, auch ausfallen.“ Neben den Angeschlagenen fehlt dem 60-Jährigen auch noch Marcelo Saracchi, der eine Rotsperre aus der ersten Pokalrunde absitzen muss.

DURCHKLICKEN: Der Erstrundensieg gegen Wolfsburg am 29. Juli 2011

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Der 29. Juli 2011 geht in die noch junge Geschichte von RB Leipzig ein. In der ersten Runde des DFB-Pokals ist Bundesligist VfL Wolfsburg zu Gast. Daniel Frahn nimmt dreimal Maß und trifft dreimal. Am Ende steht es 3:2. Der haushohe Favorit ist ausgeschieden und die RB-Fans feiern ihre Helden. © Christian Modla
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Hoffnung macht dem 60-jährigen Trainer derweil Emil Forsberg. Der Schwede war gegen Hannover 96 nach seiner langwierigen Verletzung wieder zu einem Kurzeinsatz gekommen und rückt immer näher an die Startelf heran. Laut Rangnick käme ein Spiel von Anfang an in Frage, wenn Marcel Sabitzer tatsächlich ausfallen würde. Dennoch bremste der Coach einmal mehr: "Ich weiß, wie viel ein fitter Emil Forsberg der Mannschaft geben kann. Aber er kann nach der Verletzung noch nicht fit genug sein für 90 Minuten. Es ist die Frage, ob es Sinn macht, ihn von Beginn an zu bringen, wenn das Spiel vielleicht auch über 120 Minuten geht."

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Ähnliches gelte für Rückkehrer Bruma, der nach einem Schlag oberhalb des Sprunggelenks im Testspiel gegen Galatasaray Istanbul die vergangenen Spiele verpasst hatte.

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