12. April 2018 / 23:52 Uhr

RB Leipzig bei Olympique Marseille: Das sagen Spieler und Trainer

RB Leipzig bei Olympique Marseille: Das sagen Spieler und Trainer

Anne Grimm
Die Leipziger Dayot Upamecano (l) und Bruma zeigen sich nach dem 4:2 für Marseille frustriert.
Die Leipziger Dayot Upamecano (l) und Bruma zeigen sich nach dem 4:2 für Marseille frustriert. © dpa
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Der Bundesligist unterliegt 2:5 (1:3) bei den Franzosen und scheidet aus der Europa League aus. Wir haben Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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Marseille. Aus in Marseille: Für RB Leipzig ist die Europa League Geschichte. Die Hasenhüttl-Elf unterlag am Donnerstagabend bei Olympique Marseille 2:5 (1:3). Zwei Auswärtstore und der 1:0-Erfolg aus dem Hinspiel reichten nicht. Nach der Leipziger Führung durch Bruma nach nicht einmal 70 Sekunden kam Marseille schon in der sechsten Minute zum Ausgleich, allerdings durch ein Eigentor von Stefan Ilsanker. In der neunten Minute gelang Bouna Sarr die Führung, noch vor der Pause erhöhte Rückkehrer Florian Thauvin auf 3:1 (38.). Doch die Sachsen steckten nicht auf, durften nach dem Anschlusstreffer von Jean-Kévin Augustin (55.) wieder vom Halbfinale träumen. Doch OM-Kapitän Dimitri Payet (60.) und Hiroki Sakai (90.+4) zerstörten alle Leipziger Hoffnungen in einem Spiel, das alle Beteiligten so schnell nicht vergessen werden und sogar Marseille bisher ruhmreichste Aufholjagd aus dem Jahr 2005 - (5:1 nach 0:2) an Dramatik noch toppte.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel

Kevin Kampl (RB Leipzig): „Wenn dir alles so in die Karten spielt, darfst du nicht innerhalb von 5 oder 6 Minuten zwei Tore kassieren. Wir hätten das viel schlauer machen müssen. Das Halbfinale wäre drin gewesen. Das war zu wenig. Es war ein ganz bitterer Abend für uns als Mannschaft. “ Zur Galerie
Kevin Kampl (RB Leipzig): „Wenn dir alles so in die Karten spielt, darfst du nicht innerhalb von 5 oder 6 Minuten zwei Tore kassieren. Wir hätten das viel schlauer machen müssen. Das Halbfinale wäre drin gewesen. Das war zu wenig. Es war ein ganz bitterer Abend für uns als Mannschaft. “ ©
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