11. März 2018 / 18:31 Uhr

RB Leipzig beim VfB Stuttgart: Das sagen Spieler und Trainer

RB Leipzig beim VfB Stuttgart: Das sagen Spieler und Trainer

Redaktion Sportbuzzer
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Diego Demme und Yussuf Poulsen im Kampf um den Ball. © Getty Images
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Die Schwaben und die Messestädter lieferten sich ein intensives Duell. Dennoch blieb die Partie torlos. Wir haben nach dem Abpfiff Stimmen gesammelt.

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Stuttgart. Wieder kein Sieg in der Liga. RB Leipzig kann auch beim VfB Stuttgart nicht gewinnen. Vor 52.000 Zuschauern hieß es am Sonntagnachmittag 0:0 zwischen den Kontrahenten. Dabei ließ die Elf von Ralph Hasenhüttl die Spritzigkeit und Torgefahr, die sie noch in der Europa League gegen Zenit St. Petersburg ausgezeichnet hatte, vermissen. Mit dem erspielten einen Punkt bleibt der Vizemeister der Vorsaison auf Tabellenplatz sechs hängen und hat im Kampf um die erneute Teilnahme an der Champions League keinen Boden gut machen können.

RB-Angreifer Timo Werner blieb bei seiner ersten Bundesliga-Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte ebenso blass wie sein Nationalmannschaftskollege Mario Gomez. Während Gomez kaum in Szene gesetzt wurde, wirkte Werner bei seinen Aktionen oft verunsichert durch die immer wieder aufkommenden Pfiffe und Schmähgesänge der VfB-Anhänger.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel

Willi Orban (RB Leipzig): Die Ausgangslage war klar – und dafür haben wir zu wenig investiert. Wir haben zwar viel Aufwand betrieben, aber gerade am Schluss hat der letzte Punch gefehlt. Wir müssen uns auswärts die Torchancen erzwingen, in dem wir den Gegner so unter Druck setzen, sodass wir die Tore zwangsläufig machen. Das war heute ein bisschen zu wenig. Das müssen wir uns wieder erarbeiten. Zur Galerie
Willi Orban (RB Leipzig): "Die Ausgangslage war klar – und dafür haben wir zu wenig investiert. Wir haben zwar viel Aufwand betrieben, aber gerade am Schluss hat der letzte Punch gefehlt. Wir müssen uns auswärts die Torchancen erzwingen, in dem wir den Gegner so unter Druck setzen, sodass wir die Tore zwangsläufig machen. Das war heute ein bisschen zu wenig. Das müssen wir uns wieder erarbeiten." ©
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