Zsolt Löw (l.) auf dem Trainingsplatz mit Ralph Hasenhüttl. (@ Picture Point) Zsolt Löw (l.) auf dem Trainingsplatz mit Ralph Hasenhüttl. (@ Picture Point) ©
Zsolt Löw (l.) auf dem Trainingsplatz mit Ralph Hasenhüttl. (@ Picture Point)

RB Leipzigs Co-Trainer Zsolt Löw nach langer Pause zum Champions-League-Spiel gegen Monaco wieder dabei

Die Sorgenfalten bei Ralph Hasenhüttl sind verschwunden – sein erkrankter Co-Trainer Zsolt Löw soll ihm bald wieder zur Seite stehen. Auch aus der Offensivabteilung gibt es gute Nachrichten.

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Leipzig. Zsolt Löw ist eine der wichtigsten Bezugspersonen für Ralph Hasenhüttl bei RB Leipzig. Der Co-Trainer gibt bei den Übungseinheiten am Cottaweg meist den Ton an, kümmert sich nach den Partien um die Videoanalyse, ist erster Ansprechpartner für den Chefcoach. Seit mehr als zwei Wochen muss der 50-Jährige nun schon auf „Jogi“ verzichten, wie ihn alle im Verein nennen. Videoanalyst Danny Röhl übernahm in dieser Zeit dessen Aufgaben.

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Wie Hasenhüttl am Dienstag erklärte, sind schlechte Blutwerte der Grund für die lange Pause seines Co-Trainers. Beim Porto-Spiel in der Königsklasse am 1. November fehlte Löw das erste Mal. „Es waren ein paar Werte nicht so gut und deshalb musste man da ein bisschen was hormontechnisch machen“, sagte der RB-Coach. Nach Reha-Maßnahmen und knapp drei Wochen Pause soll der 38-Jährige aber zum Champions-League-Spiel nächste Woche in Monaco zurück auf der Bank sein. „Es geht ihm schon wieder viel besser und ich hoffe, dass er am Sonntag wieder da ist“, meinte Hasenhüttl, der es vermied, von einer konkreten Krankheit zu sprechen.

Augustin schon zum Bundesligaspiel gegen Leverkusen wieder fit.

Früher soll Stürmer Jean-Kevin Augustin zurückkehren. Der Franzose fehlt ebenfalls seit dem Portospiel, zog sich bei der 1:3-Niederlage in der Königsklasse eine Oberschenkelzerrung zu. Am Dienstag trainierte er nach knapp zwei Wochen Pause wieder mit der Mannschaft. „Er hat heute noch nicht alles mitgemacht, aber wir haben versucht, ihn zu integrieren und das war ohne Probleme möglich. Es sieht gut aus für Samstag“, meinte Hasenhüttl mit Blick auf die Bundesligapartie in Leverkusen. Immerhin hat der Coach jetzt einen seiner Offensivkräfte wieder an Bord. Alle anderen sind noch mit den Nationalteams unterwegs.

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Der Einzige, bei dem es keine guten Nachrichten gibt, heißt Stefan Ilsanker. Zwar war der Österreicher am Dienstag mit Laufschuhen auf dem Rasen und absolvierte mit Physiotherapeut Frank Roßner ein individuelles Programm, doch an eine Rückkehr ist nach seinem Zehenbruch noch nicht zu denken. „Es dürfte noch ein bisschen Probleme bereiten mit den Fußballschuhen“, sagte Hasenhüttl.

Spekulationen um ein Interesse von RB Leipzig am Stuttgarter Verteidiger Benjamin Pavard, die in den vergangenen Tagen durch die Medien geisterten, machte Hasenhüttl am Dienstag ein Ende: „Für den Manager und mich ist das kein Thema“.

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