09. Februar 2018 / 23:06 Uhr

RB Leipzig gegen den FC Augsburg: Das sagen Spieler und Trainer

RB Leipzig gegen den FC Augsburg: Das sagen Spieler und Trainer

Anne Grimm
RB Leipzig - FC Augsburg (Christian Modla) (2)
RB Leipzigs Bruma im Dribbling gegen den Augsburger Martin Hinteregger © Christian Modla
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RB Leipzig hat mit dem 2:0 gegen den FC Augsburg den zweiten Sieg in Serie gefeiert. Wir haben nach dem Abpfiff Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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Leipzig. RB Leipzig hat den FC Augsburg eiskalt abserviert und die Konkurrenz um die Champions-League-Plätz unter Zugzwang gesetzt. Eingeleitet durch den 100. Bundesliga-Treffer in der noch jungen Vereinsgeschichte feierten die Sachsen am Freitagabend zum Auftakt des 22. Spieltags in der Fußball-Bundesliga einen 2:0 (1:0)-Erfolg und kletterten vorerst auf den zweiten Tabellenplatz. Manndecker Dayot Upamecano gelang mit seinem Tor-Debüt die Führung in der 17. Minute und das Jubiläums-Tor der Roten Bullen. Mit einem abgefälschten Freistoßtreffer (70.) sorgte Naby Keita für die Entscheidung vor 34 286 Zuschauern.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel

Ralph Hasenhüttl (RB Leipzig): Wir haben heute etwas anders gespielt, haben dem Gegner Raum gegeben und uns Raum geschaffen. Leider haben wir das in der ersten Hälfte noch nicht gut genug ausgespielt, aber in einem taktisch geprägten Spiel haben wir vieles richtig gemacht. Anfangs haben die Automatisem nicht funktioniert, was mit dem kurzfristigen Ausfall von Demme und Sabitzer zusammenhing. Da waren wir zu hektsich. In Augsburg hatten wir viel Ballbesitz und kaum Chancen, heute hatten wir weniger Ballbesitz und sehr viele Chancen. Sich mit viel Ballbesitz durchzusetzen ist die hohe Schule, aber für uns noch sehr schwierig. Da laufen wir Gefahr, in Konter zu laufen. Derzeit wollen wir vor allem effektiv sein. Wir brauchen defensive Stabilität, denn es kommen schwere Spiele mit schweren Gegnern auf uns zu. Zur Galerie
Ralph Hasenhüttl (RB Leipzig): Wir haben heute etwas anders gespielt, haben dem Gegner Raum gegeben und uns Raum geschaffen. Leider haben wir das in der ersten Hälfte noch nicht gut genug ausgespielt, aber in einem taktisch geprägten Spiel haben wir vieles richtig gemacht. Anfangs haben die Automatisem nicht funktioniert, was mit dem kurzfristigen Ausfall von Demme und Sabitzer zusammenhing. Da waren wir zu hektsich. In Augsburg hatten wir viel Ballbesitz und kaum Chancen, heute hatten wir weniger Ballbesitz und sehr viele Chancen. Sich mit viel Ballbesitz durchzusetzen ist die hohe Schule, aber für uns noch sehr schwierig. Da laufen wir Gefahr, in Konter zu laufen. Derzeit wollen wir vor allem effektiv sein. Wir brauchen defensive Stabilität, denn es kommen schwere Spiele mit schweren Gegnern auf uns zu. ©
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