08. März 2018 / 23:50 Uhr

RB Leipzig gegen Zenit St. Petersburg: Das sagen Trainer und Spieler

RB Leipzig gegen Zenit St. Petersburg: Das sagen Trainer und Spieler

Anne Grimm / Matthias Roth
RB will auch im Rückspiel gegen St. Petersburg angreifen
Dreh- und Angelpunkt vieler Aktionen: Emil Forsberg. © Getty Images
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Wir haben nach dem 2:1-Sieg der Hasenhüttl-Elf im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League  die Stimmen der Beteiligten eingeholt.

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Leipzig. Die gute Nachricht: RB Leipzig kann immer noch gewinnen. Am Donnerstagabend setzte sich die Elf von Trainer Ralph Hasenhüttl im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League 2:1 (0:0) gegen Zenit St. Petersburg durch. Die weniger gute Nachricht: Der späte Anschlusstreffer der Russen bringt die Messestädter im Rückspiel in der kommenden Woche in eine wenig komfortable Ausgangsposition. Denn ein 1:0-Erfolg würde dem Team von Coach Roberto Mancini zum Erreichen des Viertelfinales reichen.

Nach schwungvollem Beginn zog sich Zenit teilweise mit acht Spielern in die Abwehr zurück. Entsprechend kompliziert war es für die Leipziger wiederum, Räume für das schnelle Passspiel zu finden. Vor allem in der zweiten Halbzeit gelang das sehr gut. Bruma und Timo Werner sorgten für die Leipziger Tore.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel

Willi Orban (RB Leipzig): „Das späte Gegentor ist der einzige Makel an einer sonst guten Leistung von uns. Wir haben eine ordentliche Ausgangsposition für das Rückspiel, die wir nutzen wollen.“ Zur Galerie
Willi Orban (RB Leipzig): „Das späte Gegentor ist der einzige Makel an einer sonst guten Leistung von uns. Wir haben eine ordentliche Ausgangsposition für das Rückspiel, die wir nutzen wollen.“ ©
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