07. März 2018 / 17:39 Uhr

RB Leipzig gegen Zenit St. Petersburg live im TV, Online-Stream und Ticker schauen

RB Leipzig gegen Zenit St. Petersburg live im TV, Online-Stream und Ticker schauen

Carsten Germann
RB Leipzig nach dem Spiel gegen den SSC Neapel: Mehr Erleichterung als Jubel...
RB Leipzig nach dem Spiel gegen den SSC Neapel: Mehr Erleichterung als Jubel... © Imago
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Live im TV, Stream und Ticker: Russen-Premiere für die Roten Bullen! So könnt Ihr die Partie auch im Free-TV sehen.

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Die Reise der Roten Bullen in der Premierensaison in Europa geht mit der Partie RB Leipzig gegen Zenit St. Petersburg am Donnerstag (21.05 Uhr / live im SPORTBUZZER-Ticker) weiter! Mit dem UEFA-Pokal-Sieger von 2008 empfängt RB Leipzig folgerichtig auch zum ersten Mal ein russisches Team.

Hier lesen: RB Leipzigs Gegner da - Zenit St. Petersburg bezieht Quartier

Zenit-Co-Trainer Anatolij Tymoschtschuk bei der Ankunft in der Leipziger Innenstadt
Zenit-Co-Trainer Anatolij Tymoschtschuk bei der Ankunft in der Leipziger Innenstadt © Dirk Knofe
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Eine ungewohnte Konstellation für die Leipziger: Erwischte man in der Runde der letzten 32 Teilnehmer mit dem SSC Neapel ein echtes Schwergewicht, so tun sich die Fans scheinbar schwer mit dem Kontrahenten aus der russischen Premjer Liga. Am Mittwoch waren laut RB Live erst rund 18.000 Tickets verkauft. RBL rechnet am Donnerstag mit etwas mehr als 22.000 Zuschauern. Selbst wenn es diese Leipziger Minuskulisse im Europapokal geben würde, lägen die Sachsen deutlich über den Zahlen der bereits ausgeschiedenen deutschen Vertreter Hertha BSC und 1899 Hoffenheim. Die Berliner zogen in drei EL-Gruppenspielen nur 21.625 Zuschauer im Schnitt ins Olympiastadion. Die Euro-League-Premiere der Hoffenheimer wollten im Durchschnitt gar nur 14.901 Zuschauer sehen.

Hier lesen: RB Leipzig erwartet bestes Offensivteam der Europa League - aber Minuskulisse droht

Roberto Mancini trainiert das treffsicherste Team der diesjährigen Europa League.
Roberto Mancini trainiert das treffsicherste Team der diesjährigen Europa League. © Getty Images

Mit dem möglichen Zuschauerrückgang geht in Leipzig auch eine Selbstzufriedenheit einher. Das 1:1 gegen Borussia Dortmund am Samstagabend war der vierte Pflichtspiel-Auftritt in Folge ohne Sieg. „Wir sind in einer Phase, in der die persönlichen Interessen überhandnehmen“, war es RBL-Coach Ralph Hasenhüttl (50) in SPORT BILD (aktuelle Ausgabe) mit der Gesamtsituation beim Vizemeister unzufrieden. „Die Niederlage gegen Köln hat mich verärgert, gegen Dortmund war ich zufrieden“, sagte RBL-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff (42) dem Blatt, „unser Anspruch muss sein, immer so aufzutreten.“

Für Hasenhüttl ist das Achtelfinale – in jedem Fall der größte Erfolg der noch jungen Vereinsgeschichte – „das nächste Highlight“. Der Österreicher im MDR: „Am Donnerstag wird es vor allem darum gehen, defensiv so kompakt zu stehen, dass wir keinen Gegentreffer kassieren. Wir müssen ein gutes Ergebnis erzielen und dann auswärts die nächste Runde klarmachen.“

Das dürfte schwierig werden. Gegner Zenit St. Petersburg räumte mit Celtic Glasgow trotz 0:1 im Hinspiel im Paradise einen etablierten Klub und CL-Absteiger noch mit 3:0 im Rückspiel aus dem Weg. In der Gruppenphase blieb man trotz starker Konkurrenz mit Real Sociedad San Sebastian ungeschlagen und holte fünf Siege. Zenit St. Petersburg hat unter Coach Roberto Mancini (53) eine echte Argentinien-Kolonie aufgebaut. Teuerster Spieler im Zenit-Kader ist der argentinische Mittelfeldspieler Leandro Paredes (23), den man für 23 Mio. Euro Ablöse vom AS Rom holte. Mittelstürmer Sebastián Driussi (22) kam für 15 Mio. Euro ebenfalls nicht gerade für schmales Geld von River Plate Buenos Aires. Kopf des Teams ist der russische Nationalstürmer Alexander Kokorin. Bekanntestes Gesicht neben Mancini auf der Bank: Co-Trainer Anatolij Tymoschtschuk (38), Champions-League-Sieger 2013 mit dem FC Bayern München und 2008 einer der St. Petersburger Stars beim UEFA-Cup-Triumph in Manchester.

JETZT Durchklicken: Abschlusstraining von RB Leipzig vorm Europa-League-Heimspiel gegen Zenit St. Petersburg

Abschlusstraining von RB Leipzig vorm Heimspiel gegen Zenit St. Petersburg (22) (Christian Modla) Zur Galerie
Abschlusstraining von RB Leipzig vorm Heimspiel gegen Zenit St. Petersburg (22) (Christian Modla) ©

Wie sehe ich das Spiel RB Leipzig gegen Zenit St. Petersburg live im TV?

Der Pay-TV-Sender Sky überträgt das Spiel RB Leipzig gegen Zenit St. Petersburg am Donnerstag ab 21 Uhr live. Die Übertragung läuft bei Sky Sport 1, Sky Sport 3 (Einzelspiel) und HD. Reporter in Leipzig wird Toni Tomic sein. In der Konferenz dabei: Marc Hindelang.

Wird RB Leipzig gegen Zenit St. Petersburg live im Free-TV übertragen?

Ja! SPORT1 zeigt die Partie RB Leipzig gegen Zenit St. Petersburg am Donnerstag live im Free-TV. Reporter ist Markus Höhner. Im Anschluss gibt es eine längere Zusammenfassung der Partie Borussia Dortmund gegen RB Salzburg und Ausschnitte weiterer Achtelfinal-Partien.

Gibt es einen Livestream?

Ja. Wer als Sky-Kunde keinen Fernseher zur Verfügung hat, kann das Spiel RB Leipzig gegen Zenit St. Petersburg über Sky Go im Livestream ansehen. Das geht über PC, Smartphone und Tablet. Sky hat eine App entwickeln lassen, die man im iTunes- und Google-Play-Store kostenfrei herunterladen kann.

Gibt es auch einen kostenlosen Live-Stream?

Ja, SPORT 1 zeigt die Partie RB Leipzig gegen Zenit St. Petersburg auch im kostenlosen Livestream auf seiner Homepage. Via Smartphone lässt sich das Spiel über eine SPORT1-App verfolgen, die im iTunes-Store und bei Google Play kostenlos heruntergeladen werden kann.

Wie verfolge ich das Spiel im Liveticker?

Der SPORTBUZZER bietet einen Liveticker zum Spiel RB Leipzig gegen Zenit St. Petersburg an. Alle Tore, Karten, Highlights und Aktionen gibt es hier ab 20.50 Uhr.

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