29. November 2018 / 21:34 Uhr

RB Leipzig mit 0:1-Pleite in Salzburg: Das sagen Spieler und Trainer

RB Leipzig mit 0:1-Pleite in Salzburg: Das sagen Spieler und Trainer

Anne Grimm
In der Europa League spielte am 29. November 2018 der FC Salzburg gegen den RB Leipzig. Timo Werner auf Kollisionskurs mit André Ramalho.
Timo Werner auf Kollisionskurs mit André Ramalho. © Dirk Knofe
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Nichts zu holen in Österreich: RB Leipzig verliert auch das Gastspiel in Salzburg und kann das Aus in der Europa League nur noch mit fremder Hilfe verhindern. Wir haben nach dem Abpfiff Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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Leipzig. RB Leipzig hat nach einer Niederlage im brisanten Red-Bull-Duell in Salzburg kaum mehr Chancen auf das Weiterkommen in der Europa League. Die personell stark geschwächte Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick unterlag am Donnerstagabend dem FC Salzburg mit 0:1 (0:0). Den Treffer für die höchst entschlossenen Gastgeber vor 29 520 Zuschauern in ausverkauften Salzburger Stadion erzielte Fredrik Gulbrandsen in der 74. Minute.

Salzburg ist mit der optimalen Ausbeute von fünf Siegen aus fünf Spielen bereits für die nächste Runde qualifiziert. Die Leipziger, die das Fehlen von vier wichtigen Mittelfeldspielern nicht kompensieren konnten, rutschten in der Gruppe B auf den dritten Platz mit nur sechs Punkten ab. Neuer Zweiter ist Celtic Glasgow mit neun Punkten, die Schotten gewannen bei Rosenborg Trondheim mit 1:0. Leipzig kann damit nur noch auf die Schützenhilfe der Salzburger hoffen, die am 13. Dezember im Gruppenfinale in Glasgow antreten müssen, Leipzig empfängt Trondheim.

DURCHKLICKEN: Das Stimmen zum Spiel

Timo Werner (RB Leipzig): „Jeder kannte die Konstellation in der Gruppe, wir wollten gewinnen. Aber wir haben die ersten 20 Minuten komplett verpennt. In den zweiten 45 Minuten haben wir beim Tor dumm verteidigt. Ansonsten alles reingehauen und gekämpft.“ Zur Galerie
Timo Werner (RB Leipzig): „Jeder kannte die Konstellation in der Gruppe, wir wollten gewinnen. Aber wir haben die ersten 20 Minuten komplett verpennt. In den zweiten 45 Minuten haben wir beim Tor dumm verteidigt. Ansonsten alles reingehauen und gekämpft.“ ©
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