04. November 2018 / 18:21 Uhr

RB Leipzig muss im DFB-Pokal gegen VfL Wolfsburg ran

RB Leipzig muss im DFB-Pokal gegen VfL Wolfsburg ran

Antje Henselin-Rudolph
Symbolbild DFB-Pokal Symbolfoto
Das Objekt der Begierde: der DFB-Pokal. © Getty Images
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Nach dem Sieg gegen die TSG Hoffenheim erwartet RB Leipzig im Achtelfinale die Wolfsburger. Diese Paarung gab es in der Vergangenheit schon zweimal.

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Dortmund. RB Leipzig bekommt es im Achtelfinale des DFB-Pokals mit dem VfL Wolfsburg zu tun. Das ergab die Auslosung am Sonntagabend im Fußballmuseum in Dortmund. Blindenfußballer Serdal Celebi fungierte als "Losfee". Die Rolle des Ziehungsleiters hatte Frauen-Bundestrainer Horst Hrubesch inne. "Zunächst einmal freuen wir uns, dass wir wieder ein Heimspiel haben", kommentierte RB-Coach Ralf Rangnick. Und alle guten Dinge sind drei, denn es kommt in unserer noch jungen Vereinshistorie jetzt bereits zum dritten DFB-Pokal-Duell gegen Wolfsburg."

DURCHKLICKEN: Das war das DFB-Pokal-Achtelfinale 2014/15

Leipzigs Lukas Klostermann (l.) und Wolfsburgs Kevin De Bruyne kämpfen um den Ball. Zur Galerie
Leipzigs Lukas Klostermann (l.) und Wolfsburgs Kevin De Bruyne kämpfen um den Ball. ©
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Für die Rangnick-Elf ist es nach 2014/15 die zweite Achtelfinal-Teilnahme. Damals war für Zweitligist RB ausgerechnet gegen den VfL Wolfsburg nach einem 0:2 (0:1) Endstation. Daniel Caligiuri und Timm Klose machten die Tore für den VfL. In der Leipziger Startelf standen mit Lukas Klostermann, Diego Demme, Yussuf Poulsen und Emil Forsberg vier Akteure, die auch bei der Neuauflage zum Einsatz kommen könnten.

Der dreifache Frahn

Wolfsburg hieß der RB-Gegner auch bereits in der ersten Runde des Pokals 2011/12. Regionalligist RB hatte sich durch den Gewinn des Sachsenpokals qualifiziert. Das Duell mit dem Erstligisten am 29. Juli 2011 war ein Highlight. Und die 31.212 Zuschauer trauten ihren Augen kaum. Denn der Viertligist rang den haushohen Favoriten nieder. Zwei schnelle Treffer von Daniel Frahn brachten die Hausherren in Führung. Srdan Lakic und Bayern Münchens heutiger Sportdirektor Hasan Salihamidzic glichen zunächst aus. Doch quasi mit dem Pausenpfiff war es Frahn mit seinem dritten Treffer, der RB erneut in Front schoss. Weitere Tore fielen nicht, Es blieb beim 3:2.

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Anno 2018/19 sind die grundsätzlichen Kräfteverhältnisse nun etwas anders verteilt. Die Leipziger halten aktuell auf Rang vier Kontakt zur Bundesliga-Spitzengruppe. Der VfL rangiert mit sieben Punkten weniger auf Platz elf.

Bis das Achtelfinale angepfiffen wird, vergehen allerdings noch ein paar Wochen. Denn gespielt wird am 5. und 6. Februar 2019, jeweils 18.30 und 20.45. Uhr. In der Liga sehen sich die Kontrahenten allerdings schon früher. Am 24. November muss RB bei den Wolfsburger ran.

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