Timo Werner und Marcel Halstenberg standen gegen England in der deutschen Startelf. Timo Werner und Marcel Halstenberg standen gegen England in der deutschen Startelf. © dpa / Imago
Timo Werner und Marcel Halstenberg standen gegen England in der deutschen Startelf.

RB Leipzigs Halstenberg feiert solide Premiere im Nationalteam

Bundestrainer Jogi Löw lobt das Debüt des Verteidigers. Beim 0:0 in England stand auch Teamkollege Timo Werner von Beginn an auf dem Platz. Emil Forsberg gelingt mit Schweden ein Sieg gegen Italien.

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Leipzig. Vor allem in der ersten Halbzeit wusste er zu überzeugen. RB Leipzigs Marcel Halstenberg hat am Freitagabend beim 0:0 der deutschen Nationalelf gegen England in Wembley eine mehr als ordentliche Premiere im DFB-Dress hingelegt. Der 26-Jährige war in der Vorwoche für viele überraschend erstmals nominiert worden.

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Bundestrainer Jogi Löw zeigte sich im Anschluss "absolut zufrieden" mit dem Debüt des Leipzigers. "Ich habe ihn gut gesehen. Er hat seine Sache gut gemacht", so der Coach.  "Es war sein erstes Spiel nach zwei kurzen Trainingseinheiten. Vor fast 90.000 Zuschauern in Wembley, das ist natürlich auch dann etwas ganz Besonderes. Er hat das ohne Nervosität gemacht, hat sauber hinten rausgespielt." Ob Halstenberg auch im zweiten Test am Dienstag gegen Frankreich auflaufen wird, wollte Löw noch nicht verraten.

Dem Verteidiger selbst machte die Partie vor allem Spaß. "Für den Einstand war es gar nicht schlecht", meinte "Haltse". "Mit einem Unentschieden können wir gut zufrieden sein. Mit der letzten Chance hatten wir sogar noch Glück, dass es Remis ausgeht."

DURCHKLICKEN: Halstenberg und Werner gegen England

Mit Timo Werner stand am Freitagabend ein zweiter Spieler der Messestädter in der Startelf. Der Stürmer gehört seit dem Sieg beim Confed Cup im Sommer trotz seiner erst 21 Jahre zum Stammpersonal im DFB-Team. Werner musste gleich in der Anfangsphase einen ordentlich Schlag einstecken und blieb ohne Tor, hatte aber gerade in Hälfte eins gute Möglichkeiten. Er zeigte sich im Anschluss von der Atmosphäre in Wembley beeindruckt. Im SPORTBUZZER-Interview erklärte Werner: "Man muss sich halt durch so ein Spiel durchbeißen."

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Überraschung durch Forsberg und die Schweden

Einen Sieg gab es dagegen für einen anderen Kicker von RB Leipzig im internationalen Einsatz. Emil Forsberg feierte mit Schweden einen 1:0-Playoff-Erfolg gegen Italien. Vor 50.000 Zuschauern in der Friends Arena in Solna erzielte Jakob Johansson (61.) nur vier Minuten nach seiner Einwechslung den entscheidenden Treffer. Damit muss die Squadra Azzura vor dem Rückspiel am Dienstag in Mailand um die WM-Teilnahme bangen.

Der RB-Stürmer drückte dem Spiel der Tre Kronors vor allem in den ersten 45 Minuten seinen Stempel auf. Vor den Augen von Zlatan Ibrahimovic liefen fast alle Angriffe über den Leipziger. Auch die erste Möglichkeit der Schweden durch Ola Toivonen (8.) bereitete der 26-Jährige maßgeblich vor.

Internationale Pressestimmen: Schweden gegen Italien

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