07. September 2018 / 14:38 Uhr

Reaktion auf verpatzten Start: Eintracht Braunschweig bezieht Kurz-Trainingslager

Reaktion auf verpatzten Start: Eintracht Braunschweig bezieht Kurz-Trainingslager

Redaktion Sportbuzzer
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Im Trainingslager soll die formsuchende Mannschaft von Eintracht Braunschweig zusammenfinden.
Im Trainingslager soll die formsuchende Mannschaft von Eintracht Braunschweig zusammenfinden. © imago/Hübner
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Der Saisonstart für Eintracht Braunschweig in der dritten Liga verlief desolat. Nach sechs Spielen steht der Zweitliga-Absteiger auf dem letzten Tabellenplatz und wartet noch auf seinen ersten Sieg. Jetzt soll ein dreitägiges Trainingslager helfen.

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Vom 11. September bis Donnerstag, den 13. September beziehen die Niedersachsen ein Kurz-Trainingslager in Wesendorf. Die Einheiten vor Ort sind nicht öffentlich. "Wir reisen ins Trainingslager, um noch intensiver und fokussierter arbeiten zu können. Wir wissen, dass wir alle das Optimum aus uns herausholen müssen, um gegen Jena eine Top-Leistung zu zeigen", begründete Braunschweigs Cheftrainer Henrik Pedersen den Trip während der Länderspielpause.

Das sind die Rekordspieler von Eintracht Braunschweig:

<b>5. Reiner Hollmann (345 Spiele)</b>: Mit Oberhausen hatte Hollmann (links) bereits Bundesliga-Luft geschnuppert, zudem war er als Amateur bei Olympia 1972 dabei. Der Vorstopper mit der stets aufrechten Körperhaltung kam 1973 nach Braunschweig,.war später auch Libero, Elfmeter- sowie Freistoßspezialist. Nach dem Karrriere-Ende 1984 ging er als Trainer zunächst zum MTV Gifhorn, kam dann aber als Assistent von Kalli Feldkamp und auch als Chefcoach reichlich in der Welt herum, vor allem im arabischen Bereich. Zur Galerie
5. Reiner Hollmann (345 Spiele): Mit Oberhausen hatte Hollmann (links) bereits Bundesliga-Luft geschnuppert, zudem war er als Amateur bei Olympia 1972 dabei. Der Vorstopper mit der stets aufrechten Körperhaltung kam 1973 nach Braunschweig,.war später auch Libero, Elfmeter- sowie Freistoßspezialist. Nach dem Karrriere-Ende 1984 ging er als Trainer zunächst zum MTV Gifhorn, kam dann aber als Assistent von Kalli Feldkamp und auch als Chefcoach reichlich in der Welt herum, vor allem im arabischen Bereich. ©
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Am Freitag, den 14. September (19 Uhr) treffen die Blau-Gelben im heimischen Eintracht-Stadion auf Carl Zeiss Jena, die Thüringer belegen Platz sechs in der Tabelle. Will die Eintracht nicht schon früh in der Saison im Abstiegsstrudel versinken, sind drei Punkte dringend notwendig. Am Mittwoch hatte das Schlusslicht mit einem 6:0-Sieg im Test gegen den Sechstligisten FSV Barleben Selbstvertrauen gesammelt. Am Donnerstag zeigte die Eintracht gegen den Zweitligisten Hamburger SV eine gute Leistung, verlor allerdings 1:2.

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