Aaron Hunt kann es nicht glauben: Der Hamburger SV ist schon in der ersten Runde im DFB-Pokal ausgeschieden. Aaron Hunt kann es nicht glauben: Der Hamburger SV ist schon in der ersten Runde im DFB-Pokal ausgeschieden. © imago
Aaron Hunt kann es nicht glauben: Der Hamburger SV ist schon in der ersten Runde im DFB-Pokal ausgeschieden.

Reaktionen auf die HSV-Blamage im DFB-Pokal: „Scheißgefühl!“

Stimmen zum DFB-Pokal-Spiel zwischen Hamburger SV und VfL Osnabrück: So reagieren die HSV-Profis und -Verantwortlichen auf die heftige Niederlage.

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Fassungslos schauten die Hamburger Profis bei den Feierlichkeiten der Osnabrücker zu. Blamiert schlichen die Spieler des Fußball-Erstligisten HSV nach dem 1:3 (0:1) in die Kabine, während der Drittligist ausgiebig mit seinem Fans den Einzug in die zweiten Runde des DFB-Pokals feierten. Vom eigenen Anhang waren die HSV-Spieler gnadenlos ausgepfiffen worden. „Das ist ein Scheißgefühl“, gab Andre Hahn in deutlicher Sprache zu.

Hier lesen: So entsetzt reagiert das Netz auf die HSV-Blamage!

Die Anhänger waren sauer, denn der VfL Osnabrück hat den Hamburger SV erneut düpiert und aus dem DFB-Pokal befördert. Knapp acht Jahre nach dem bisher letzten Coup gegen den Fußball-Erstligisten feierte der niedersächsische Außenseiter am Sonntag einen verdienten Sieg, obwohl er gut 70 Minuten in Unterzahl spielte.

Diese Stars schafften den Durchbruch beim HSV nicht

Das sagen Spieler und Verantwortliche zur Pokal-Sensation:

HSV-Trainer Markus Gisdol: „Sie (der VfL Osnabrück; d. Red.) haben das gut gemacht. Wir haben es nicht gut gemacht. Ich will gar keine Ausreden finden. Sie haben das Spiel ja gesehen. Warum es aber immer dem HSV passiert, kann ich nicht sagen. Gefühlt haben wir 80 Prozent Ballbesitz, unsauberes Passspiel und die wenigen Chancen des Gegners schlecht verteidigt.“

HSV-Stürmer Andre Hahn: „Das ist ein Scheißgefühl. Wenn man vorn seine Chancen nicht nutzt, wird man hinten bestraft. Das Hauptproblem war, dass wir es nicht geschafft haben, nach dem Rückstand ruhig weiterzuspielen. Uns fehlt die Selbstverständlichkeit, einfach ein Tor zu schießen.“

HSV-Manager Jens Todt: „Wir müssen uns viel vorwerfen lassen: Wir haben es in 70 Minuten nicht geschafft, das Spiel für uns zu entscheiden, und haben nicht gut verteidigt.“

Osnabrücks Trainer Joe Enochs: „Nach dem Platzverweis gegen uns ist meine Mannschaft richtig giftig geworden. Unser Sieg war etwas glücklich, aber verdient, weil wir zielstrebig und mit viel Engagement gespielt haben. Die letzten 17 Minuten bis zum Schlusspfiff waren für mich die Hölle.“

Osnabrücks Torschütze Halil Savran: „Wir haben überragend gekämpft. Der Sieg bedeutet uns sehr viel.“

Hamburger SV (Herren) VfL Osnabrück (Herren) Fussball DFB-Pokal VfL Osnabrück-Hamburger SV (13/08/2017 15:30)

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