José Raimundo Silva Magalhaes (FSV 63 Luckenwalde) José Raimundo Silva Magalhaes (links) nimmt die Glückwünsche nach seinem Treffer zum 1:0 beim VfB Auerbach von der Luckenwalder Bank entgegen. Das Spiel endete 1:1. © Privat
José Raimundo Silva Magalhaes (FSV 63 Luckenwalde)

Regionalliga Nordost: Luckenwalder haben einen Punkt im Gepäck

Regionalliga Nordost: FSV 63 Luckenwalde und Gastgeber VfB Auerbach trennen sich 1:1

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Erneut gab es in einem Punktspiel zwischen den Regionalligafußballern des FSV 63 Luckenwalde und des VfB Auerbach keinen Sieger. Wie schon in der Hinrunde trennten sich die beiden Mannschaften am Wochenende unentschieden. Nach dem 2:2 Mitte September hieß es am Freitagabend 1:1 (0:1) zwischen dem gastgebenden VfB und dem FSV 63. José Raimundo Silva Magalhaes (40.) brachte die Gäste aus Brandenburg vor 560 Zuschauern im Vogtland per Kopf nach Freistoß von Quentin Fouley vor der Pause in Führung. Den Endstand besorgte Axel Kühn (88.), der kurz vor Schluss den Luckenwalder Keeper Robert Petereit mit einem fulminanten Schuss auf die kurze Ecke überraschte. Die Kugel lag im Tor und für die Gäste waren zwei Punkte im Kampf gegen den Abstieg futsch.

Dennoch zeigte sich Ingo Nachtigall, der Chefcoach der Luckenwalder, mit dem 1:1 zufrieden. „Es war ein spannendes Spiel. Ich kann mit dem Punkt leben“, sagte er. Seine Mannschaft hat sich vor allem in der Defensive steigern können. Nach 14 Gegentoren in den vier Punktspielen davor, musste Keeper Petereit am Freitagabend nur einmal hinter sich greifen. „Wir haben heute gut verteidigt. Auerbach hatte ein paar brenzlige Situationen, aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass es richtig rausgespielte Chancen waren. Nur Ecken und ein paar Schüsse aus dem Rückraum. Wir haben es den Auerbachern schwer gemacht. Unser Torhüter hat auch gut gehalten. Aber der Ball zum 1:1 darf natürlich nicht in die kurze Ecke rein“, so das Fazit des FSV-Trainers. Vor allem in der ersten Halbzeit war die Nachtigall-Elf am Freitagabend das bessere Team. Die Hausherren, die in der Vorwoche mit 3:1 beim Staffelfavoriten Energie Cottbus für eine Überraschung sorgten, taten sich am Freitagabend vor der Pause sehr schwer. Als „elendes Gewürge“ bezeichnete VfB-Trainer Michael Hiemisch das Spiel seiner Mannschaft im ersten Abschnitt der Partie.

Nach der Pause fanden die Vogtländer besser in die Begegnung. Die Luckenwalder kamen kaum noch aus der eigenen Hälfte heraus. Dennoch, richtig brenzlig vor dem FSV-Tor wurde es nur selten. Nach dem Ausgleich von Kühn wollten die Hausherren mehr. In der Nachspielzeit sah Sascha Guthke noch Gelbrot. Es blieb beim 1:1.

Bereits am Dienstagabend sind die Luckenwalder Regionalligafußballer erneut gefordert. Sie sind dann beim 1. FC Lok Leipzig zu Gast. Die Nachholpartie des 19. Spieltages wird um 19 Uhr im Bruno-Plache-Stadion angepfiffen.

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