10. August 2018 / 00:28 Uhr

Regis-Breitingen bleibt Sieger der Hitzeschlacht gegen Fockendorf

Regis-Breitingen bleibt Sieger der Hitzeschlacht gegen Fockendorf

Udo Zagrodnik
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Szene aus der Partie zwischen Regis-Breitingen und Eintracht Fockendorf. © Udo Zagrodnik
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Nach drei Unentschieden bleibt der Kreisoberligist mit 4:1 Sieger gegen Fockendorf.

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 Am Donnerstagabend war bei brütender Hitze, auf dem Kunstrasen, ein Testspiel angesagt. Die wenigen Regentropfen verdunsteten in der Luft und in Richtung Leipzig war der Himmel dunkel. Der SV Regis-Breitingen (Kreisoberliga MTL/LL) testete gegen den SV Eintracht Fockendorf (Ostthüringen, Kreisliga A), Tim Haubenschild fungierte als Schiedsrichter und auf dem Rasen war fiel Bewegung zu sehen. Nach einem Eckball von Michael Kuhrau vollendete Sören Paul zum 1:0 für die Regiser. Nach rund einer halben Stunde kam von Tim Fleischer ein langer Ball, den Philipph Gerth zum 1:1 einschoss. Fünf Minuten vorm Pausenpfiff nutzte Christoph Rother einen Abwehrschnitzer zum 2:1 für die Pleißestädter.

Bei einem weiteren Abwehrschnitzer war Maik Günther zur Stelle und das 3:1 fiel. Es folgte ein Pass von Maik Günther den Martin Grunert aufnahm und zum 4:1-Endstand erhöhte. Bei dieser jederzeit fairen Begegnung wurde mehrfach gewechselt. Und es gab eine Trinkpause. Die Torhüter Christian Junghans/Andreas Winkler (Regis) und Sebastian Kleinoth (Fockendorf) glänzten mit mehreren Paraden und verhinderten weitere Tore.

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Kleines Fazit: Nach drei 2:2-Unentschieden kann Regis-Breitingen nun seinen ersten Testspielsieg der neuen Saison verbuchen. In einer Woche beginnen die Punktspiele der KOL MTL/LL. In Ostthüringen ist schon am kommenden Samstag (11.08.) Saisonstart.

Nach Spielschluss gab es noch Roster und Bierchen im Zusammenhang mit einer Sechzig, und es wurden viele Hände geschüttelt. Ja, der Auto schreitet nun langsam zu auf die Generation der Älteren. Siehe auch hier im Leipziger Sportbuzzer bei: 96 Jahre Bruno-Plache-Stadion, vorletzter Absatz.

Der Blick über den Tellerrand:

Icefighters ziehen in Kohlrabizirkus um, das ist mal eine positive Nachricht vom Leipziger Sport. Der Eishockey hat jetzt wieder eine Heimat. P.S. Ursprünglich war die Heimstätte auf der alten Messe und als ein Möbelriese kam, da wurde dem Verein gekündigt. Die Zelthalle in Taucha war dann eine Notlösung. 

Bye Bye Taucha: IceFighters ziehen in Kohlrabizirkus, und hier gibt’s zum Thema bewegte Bilder vom Leipzig Fernsehen.

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