24. Juni 2018 / 13:48 Uhr

Reise-Chaos! DFB-Team nach Sieg gegen Schweden erst um 5 Uhr im Bett

Reise-Chaos! DFB-Team nach Sieg gegen Schweden erst um 5 Uhr im Bett

Eric Zimmer
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Timo Werner und sein DFB-Team kamen viel später als erwartet im Hotel in Watutinki an. 
Timo Werner und sein DFB-Team kamen viel später als erwartet im Hotel in Watutinki an.  © Imago-Montage
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Im Anschluss an das triumphale 2:1 gegen Schweden verlief die Rückreise für die deutsche Nationalmannschaft ins WM-Quartier in Watutinki beschwerlich. SPORTBUZZER-Reporter Eric Zimmer erklärt die Hintergründe.

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Sotschi wurde für die deutsche Mannschaft zur doppelten Geduldsprobe. Erst musste sie auf dem Platz gegen die Schweden zeigen, dass sie bis zur letzten Sekunde an sich glaubt; zum späteren Herunterkommen nach der Ekstase hatten die DFB-Stars jede Menge Zeit – unfreiwillig auf dem Rollfeld vom Flughafen der Olympiastadt.

Eric Zimmer nach Deutschland gegen Schweden aus Moskau

Nach der Fahrt mit dem Bus vom Stadion zum Flieger hieß es für Joachim Löw und Co.: warten. Ein heftiges Gewitter über dem Schwarzen Meer hatte den Ablauf durcheinandergebracht. In der Maschine ausharrend wurde gelacht und gescherzt, Ilkay Gündogan, Marco Reus und Matthias Ginter posierten für Selfies. Erst nach 2 Uhr Ortszeit konnte der Tross gen Moskau abheben.

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Der Lohn nach Geduldsprobe Nummer zwei: Ein Bett im Quartier in Watutinki, in das die Spieler gegen 5 Uhr fallen konnten – mit dem Wissen, dass die am Montag richtig beginnende Vorbereitung auf die Partie am Mittwoch gegen Südkorea keine für ein Spiel ist, in dem man auf Fremdhilfe angewiesen ist.

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