08. Oktober 2018 / 09:15 Uhr

Riesa geht nach Gelb-Rot in Kamenz unter

Riesa geht nach Gelb-Rot in Kamenz unter

friedrich
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Symbolbild © Christian Modla
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Landesliga: Siege für Großenhain und Radebeul. Aufsteiger Neusalza-Spremberg mit souveränem 3:0-Erfolg gegen Pirna-Copitz. 

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Dresden. Spitzenreiter Grimma setzte sich in der Landesliga in Niesky souverän mit 3:0 durch und führt mit einem Punkt Vorsprung vor Oberliga-Absteiger Kamenz. Einheit behielt gegen Stahl Riesa mit 4:0 die Oberhand. Mann des Tages war Philipp Schmidt, der vor 177 Zuschauern drei Treffer erzielte (23., 67., 77./Foulelfmeter). Tor Nummer vier ging auf das Konto von Sandro Schulze (34.). Der Riesaer Willy Christoph Mörer sah bereits in der 44. Minute die Gelb-Rote Karte. „Bis zum 1:0 haben wir uns etwas schwergetan. Da hätte Riesa durch Paul Kiontke durchaus in Führung gehen können. Später hatten wir alles im Griff, aber wir wissen, dass wir uns noch steigern können“, schätzte Einheit-Coach Rank Rietschel ein. Neuling Neusalza-Spremberg bezwang Pirna-Copitz mit 3:0 (0:0). Lukas Bouska (77., 90.) und der Ex-Heidenauer Paul Kant (83.) erzielten die Tore.

Zwei Punkte nach den ersten drei Saisonspielen, zehn Zähler aus den folgenden vier Partien. Der sportliche Höhenflug der Radebeuler spiegelt sich auch in der Tabelle wieder, denn der RBC ist im oberen Drittel des 16er Feldes angekommen. Und trotzdem fand Trainer Matthias Müller nach dem ungefährdeten 2:0 (2:0)-Heimsieg über Markranstädt noch ein Haar in der Suppe: „Wir hätten 4:0 oder 5:0 gewinnen müssen. Allein unser Argentinier Rosendo verpasste vier klare Chancen.“ Trotz der Kritik waren die entspannten Gesichtszüge beim 63-Jährigen unübersehbar. „Klar, meine Jungs sind gut drauf und haben die Vorgaben ordentlich umgesetzt.“ Philipp Schramm mit einem Distanzschuss (4.) und Kapitän Felix Graage (44.) erzielten die Tore.

Großenhain setzte sich vor 161 Zuschauern gegen Taucha mit 5:2 (3:0) durch. Bester Mann auf dem Platz war Paul Konrad Witschel mit drei Treffern. Auch der Ex-Heidenauer Matthias Walther trug sich in die Torschützenliste beim amtierenden Vizemeister ein. Eröffnet hatte den Torreigen Dennis Scholtissek bereits in Minute eins. Für die Gäste traf Salman Al Abri doppelt.

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