29. Oktober 2018 / 23:41 Uhr

Manchester-Star Mahrez: Siegtor für verunglückten Leicester-Besitzer

Manchester-Star Mahrez: Siegtor für verunglückten Leicester-Besitzer

Redaktion Sportbuzzer
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Widmet das Tor seinem Ex-Boss: Riyad Mahrez schießt Tor für Manchester City und denkt an den verstorbenen Leicester-Boss Vichai Srivaddhanaprabha.
Widmet das Tor seinem Ex-Boss: Riyad Mahrez schießt Tor für Manchester City und denkt an den verstorbenen Leicester-Boss Vichai Srivaddhanaprabha. © imago/Action Plus
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Rührende Geschichte aus der Premier League: Riyad Mahrez, ehemaliger Spieler von Leicester City, schießt im Topspiel gegen Tottenham Hotspur das entscheidende Tor für Manchester City. Nach dem Spiel gibt er ein emotionales Interview, in dem Mahrez seinen Treffer dem verstorbenen Leicester-Boss Vichai Srivaddhanaprabha widmet.

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Englands Fußballmeister Manchester City hat die Tabellenführung in der Premier League erneut verteidigt. Die Mannschaft von Starcoach Pep Guardiola gewann am Montagabend im Londoner Wembley-Stadion bei Tottenham Hotspur 1:0 (1:0) und bleibt somit in dieser Saison weiter ungeschlagen. Riyad Mahrez erzielte bereits in der 6. Minute das Tor des Tages und sorgte für den achten Saisonsieg der Guardiola-Elf in der laufenden Premier-League-Spielzeit.

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So emotional äußert sich Mahrez

Bei seinem Torjubel zeigte Mahrez mit seinen Armen in den Himmel - aus gutem Grund, wie er nach dem Spiel in einem emotionalen Interview verriet. Der Ex-Spieler von Leicester City widmete seinen Treffer seinem ehemaligen Boss Vichai Srivaddhanaprabha, der bei einem Hubschrauber-Absturz am Wochenende starb. Mahrez emotional über den Leicester-Besitzer: "Es war sehr schwer für mich. Der Boss war besonders für mich. Ich habe dort viereinhalb Jahre gespielt. Er war so eine tolle Person und hat viel für mich getan. Das war der Grund, warum ich mit meinen Armen in den Himmel gezeigt habe", so Mahrez.

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Der algerische Nationalspieler wurde 2016 sensationell mit Leicester City Meister. Wie alle Spieler bekam er nach dem Titelgewinn ein teures Auto vom thailändischen Milliardär als Dank geschenkt: "Er war wie ein Vater für uns. Ich war am Boden zerstört als ich die Nachricht gehört habe. Es ist schwer, darüber zu sprechen. Das ist keine einfache Situation für mich", sagte Mahrez nach Abpfiff mit zittriger Stimme. "Ich wollte heute unbedingt spielen. Das hätte er auch gewollt. Ich habe immer wieder an ihn gedacht."

Mahrez wechselt erst im Sommer von Leicester nach Manchester. City-Trainer Pep Guardiola gab für Mahrez 68 Millionen Euro aus.

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