Hat die Brocken in Liebertwolkwitz hingeworfen: Ex-Coach Thomas Rochol (Archivbild). Hat die Brocken in Liebertwolkwitz hingeworfen: Ex-Coach Thomas Rochol (Archivbild). © Christian Nitsche
Hat die Brocken in Liebertwolkwitz hingeworfen: Ex-Coach Thomas Rochol (Archivbild).

Rochol schmeißt hin: Trainer tritt beim SV Liebertwolkwitz zurück  

Klemens Mäding und Jens Adler Interimstrainer beim Landesklasse-Zehnten.

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Leipzig. Trainer Thomas Rochol reicht es, er hat beim SV Liebertwolkwitz, momentan Tabellenzehnter der Fußball-Landesklasse, das Handtuch geworfen. Nach den vorwiegend frustrierenden Ergebnissen der letzten Wochen trat er zurück. Er war knapp vier Jahre Coach der Wolkser. „Es war sowieso klar, dass ich zum Saisonende aus privaten Gründen aufhöre. Ich brauche mal eine Pause, in den letzten Wochen passte es nicht mehr“, bekennt der Coach.

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Seine Nachfolge treten übergangsweise der knapp 25-jährige Abwehrspieler Klemens Mäding und Jens Adler (56), Vater von Bundesliga-Torwart René Adler, an. Die Liebertwolkwitzer haben bis zum Ende des Spieljahres noch fünf Partien auszutragen. Am kommenden Sonnabend, 15 Uhr, holen sie zu Hause die Begegnung mit Roter Stern Leipzig nach.

Marco Weichert und Frank Müller

Region/Leipzig Kreis Leipzig SV Liebertwolkwitz 58 SV Liebertwolkwitz (Herren) Landesklasse Sachsen Staffel Nord

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