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Rostocker FC träumt vom Halbfinale

Johannes Weber
Anton Müller (r.), der hier mit Alexander Rahmig abklatscht, stand bereits 2016 mit dem FC Schönberg im Landespokalfinale. © Johannes Weber

Traditionsklub trifft im Landespokal-Viertelfinale auf Oberligist FC Mecklenburg Schwerin.

Rostock. Für Fußball-Verbandsligist Rostocker FC beginnt das Pflichtspieljahr 2018 mit einem Höhepunkt. Der Traditionsklub erwartet morgen (13 Uhr) den FC Mecklenburg Schwerin zum Landespokal-Viertelfinale. Mit einem Erfolg will RFC-Trainer Axel Rietentiet eine Geschichte wiederholen, die er vor 21 Monaten erlebt hat.

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Als Trainer des FC Schönberg stand der 48-Jährige am 28. Mai 2016 im Endspiel des Landespokals. Aus dem aktuellen RFC-Kader waren Torhüter Jörg Hahnel, Anton Müller und Maximilian Rausch mit dabei und boten Finalgegner FC Hansa Rostock ordentlich Paroli. Der ehemalige Regionalligist musste sich nach torloser regulärer Spielzeit mit 3:4 im Elfmeterschießen dem FCH geschlagen geben.

„Wir werden alles dafür tun, das Endspiel zu erreichen. Es wäre eine tolle Sache, wenn sich die Geschichte wiederholen könnte“,sagt Coach Rietentiet, der den RFC im vergangenen Sommer übernommen hat. Die Rostocker müssen ihre Partie auf Kunstrasen austragen, da der Rasenplatz nebenan aufgrund der widrigen Witterungsbedingungen nicht bespielbar ist.

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Personell wollte Rietentiet nicht zu viel verraten. Klar ist lediglich, dass Stürmer Julian Hahnel nach seinem Mittelfußbruch im Dezember noch einige Wochen fehlen wird. Die beiden Winterzugänge Stefan Person (VfL Bergen) und Patrick Nehls (FC Hansa Rostock U 19) dürften mit großer Wahrscheinlichkeit im Kader stehen. „Die Chance auf das Weiterkommen stehen 40 zu 60. Schwerin ist zwar der Favorit, aber wir wollen unbedingt in die nächste Runde“, sagt Rietentiet.

Der Einzug in das Halbfinale würde sich für den RFC finanziell lohnen. Als Teilnehmer der Runde der letzten vier Mannschaften hätten die Ostseestädter 7500 Euro an Prämien sicher. Für den Einzug ins Viertelfinale kassierten die Rostocker 2500 Euro. Bereits für das Halbfinale sind Verbandsligist TSV Bützow (4:2 gegen Aufbau Boizenburg) und Oberligist Torgelower FC Greif (2:0 beim 1. FC Neubrandenburg) qualifiziert.

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