05. November 2018 / 12:40 Uhr

Rote Laterne abgegeben: Garbsener SC stoppt die Siegesserie des SV Dedensen

Rote Laterne abgegeben: Garbsener SC stoppt die Siegesserie des SV Dedensen

Nicola Wehrbein
Durch den Sieg beim SV Dedensen konnte der Garbsener SC die Rote Laterne abgeben. (Archivbild)
Durch den Sieg beim SV Dedensen konnte der Garbsener SC die Rote Laterne abgeben. (Archivbild) © Christian Hanke (Archiv)
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Die Siegesserie des SV Dedensen ist gestoppt. Der starke Aufsteiger musste sich daheim gegen das Tabellenschlusslicht Garbsener SC geschlagen geben. Die Elf von Trainer Frank Jäschke konnte durch den Sieg einen Platz in der Tabelle klettern - neues Schlusslicht ist der SC Wedemark.

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Wer hätte das gedacht: Schlusslicht Garbsener SC stoppte die Siegesserie des starken Aufsteigers – und gab dank des unverhofften Dreiers die rote Laterne an den SC Wedemark ab.

"Plan ist voll aufgegangen"

„Die Jungs haben alle taktischen Vorgaben umgesetzt; wir haben hinten super gestanden, schnell umgeschaltet und reineweg auf Konter gespielt, der Plan ist voll aufgegangen“, sagte Coach Frank Jäschke, der nach dem Abpfiff mit seinem Team ausgelassen den Coup feierte.

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„Der GSC hat alles reingeworfen und verdient gewonnen“, erkannte Heimtrainer Sascha Pohle an. „Von unserer Seite war das eine enttäuschende Vorstellung, auf den letzten Metern zum Tor haben wir uns zu dusselig angestellt.“

Den Vogel in der Spitze gesucht

Bei den Dedensern war Goalgetter Markus Vogel wegen einer Bänderverletzung nicht mit von der Partie. „Wir haben viele gute Spieler in unseren Reihen, die auch Tore schießen können, aber gefühlt haben die Jungs Markus in der Spitze gesucht. Da müssen wir uns umorientieren“, schilderte Pohle, dessen Elf sich zwar immer wieder bis zum gegnerischen Strafraum durchkombinierte - das war es dann aber auch.

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Nennenswerte Torchancen ließ der GSC nicht zu. Und der Pohle-Elf fiel nichts ein. Einen Fehlpass im Mittelfeld nutzten die Gäste zu einem blitzsauberen Konter, den Aydan Merwan Hussein Hussein erfolgreich abschloss (50.).

Auch das 2:0 der Garbsener durch Marlon Wolter resultierte aus einem klasse vorgetragenen Tempogegenstoß (60.). Die Schlussoffensive des Aufsteigers kam zu spät – zu mehr als dem Anschlusstreffer von Timo Frercks reichte es nicht (90.).

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