26. Mai 2018 / 19:43 Uhr

Bitterer Rugby-Tag: Hannover-Teams verpassen Endspiel um Deutsche Meisterschaft

Bitterer Rugby-Tag: Hannover-Teams verpassen Endspiel um Deutsche Meisterschaft

Stefan Dinse
Johannes Lucas von Germania List ist nach dem Aus enttäuscht.
Johannes Lucas von Germania List ist nach dem Aus enttäuscht. © imago/foto2press
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Kein Rugby-Finale mit hannoverscher Beteiligung: Sowohl Nordmeister Hannover 78 als auch Germania List verpassten den Sprung ins Finale um die deutsche Meisterschaft.

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Das Finale um die deutsche Rugby-Meisterschaft geht ohne Teams aus Hannover über die Bühne. Nordmeister Hannover 78 unterlag der RG Heidelberg in einem packenden Halbfinale mit 24:32. Germania List verlor bei Titelverteidiger Heidelberger RK mit 0:118. Die Lister konnten nur ein Notformation aufbieten.

​Lange ist es knapp

Rund 1000 Zuschauer am Schnellen Graben sahen eine packende Partie, in der Gastgeber 78 gute Chancen hatte. Beiden Teams war die Nervosität anzumerken, die leichteren Fehler machte indes 78. es gab etliche Vorbälle (technischer Fehler) und Einzelaktionen. Zur Pause lag 78 mit 12:15 hinten, überzeugte vor allem in der Verteidigung.

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In Halbzeit Zwei war es bis zum 24:25 knapp; in Überzahl kassierten die Platzherren den entscheidenden Versuch der Rudergesellschaft. Der starke David Schohr war zweimal erfolgreich, zudem liefen Kain Rix und Nicolas Müller ins Malfeld der RGH. „Sehr schade, aber ein großer Fight“, kommentierte 78-Coach Benjamin Krause.

Die Bilder vom hannoverschen Rugbyderby zwischen Hannover 78 und Germania List (April 2018):

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