05. März 2018 / 12:59 Uhr

Russlands Tschertschessow wünscht Dynamo Dresden bessere Zeiten

Russlands Tschertschessow wünscht Dynamo Dresden bessere Zeiten

dpa
Stanislaw Tschertschessow in Aktion, hier am 29.10.1994 im Spiel der SG Dynamo Dresden gegen Borussia Dortmund (im Hintergrund Michael Zorc).
Stanislaw Tschertschessow in Aktion, hier am 29.10.1994 im Spiel der SG Dynamo Dresden gegen Borussia Dortmund (im Hintergrund Michael Zorc). © Imago
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Der Nationaltrainer des WM-Gastgebers hat seine Zeit an der Elbe nicht vergessen und drückt dem Zweitligisten aus der Ferne die Daumen.

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Moskau. Der russische Fußball-Nationaltrainer und frühere Bundesligaprofi Stanislaw Tschertschessow wünscht seinem früheren Club Dynamo Dresden bessere Zeiten. „Ich hoffe, dass sie langfristig eine starke Mannschaft aufbauen und vielleicht irgendwann einmal aufsteigen“, sagte Tschertschessow der in Moskau. „Das Stadion ist immer voll. Das Potenzial ist da.“

DURCHKLICKEN: Dynamo-Spieler von einst

Christian Fröhlich: Der Mittelfeldspieler begann seine Profikarriere bei Dynamo. 1996 wechselte er zur Reserve des TSV 1860 München, wo er ab 1999 zum erweiterten Profikader gehörte. Zu einem Einsatz reichte es aber nie. Nach je einer Saison beim Chemnitzer FC und dem FC St. Pauli heuerte Christian Fröhlich erneut an der Elbe an. in drei Jahren kam er hier auf 85 Einsätze und 22 Tore. Über Carl Zeiss Jena, die Kickers Offenbach und noch einmal den CFC landete der damals 33-Jährige beim Heidenauer SV. Hier beendete er 2014 seine Karriere. Aktuell betreut er die U17 von Carl Zeiss Jena in der Regionalliga Nordost. (@ Picture Point) Zur Galerie
Christian Fröhlich: Der Mittelfeldspieler begann seine Profikarriere bei Dynamo. 1996 wechselte er zur Reserve des TSV 1860 München, wo er ab 1999 zum erweiterten Profikader gehörte. Zu einem Einsatz reichte es aber nie. Nach je einer Saison beim Chemnitzer FC und dem FC St. Pauli heuerte Christian Fröhlich erneut an der Elbe an. in drei Jahren kam er hier auf 85 Einsätze und 22 Tore. Über Carl Zeiss Jena, die Kickers Offenbach und noch einmal den CFC landete der damals 33-Jährige beim Heidenauer SV. Hier beendete er 2014 seine Karriere. Aktuell betreut er die U17 von Carl Zeiss Jena in der Regionalliga Nordost. (@ Picture Point) ©
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Dresden kämpft derzeit um einen Platz im gesicherten Tabellenmittelfeld der 2. Bundesliga. Tschertschessow war von 1993 bis 1995 Bundesliga-Torwart bei den Sachsen. Beim Dresdener Publikum war der stämmige Russe mit dem markanten Schnauzbart damals sehr beliebt.

Tschertschessow sagte, ein solides Budget sei für den Erfolg im Fußball hilfreich. „Natürlich brauchen solche Vereine - nicht nur Dresden - auch ein Quäntchen Glück, um aufzusteigen und sich zu etablieren.“ Wenn er Zeit finde, wolle er gerne mal wieder nach Dresden fahren und ein Spiel von Dynamo anschauen, sagte er.

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