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Sachsenpokal: Chemie Leipzig, FC Eilenburg und sogar Blau-Weiß Leipzig weiter

Frank Müller
Nach Sieg in Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter: Die Jungs der BSG Chemie Leipzig. © Christian Donner

FC Inter Leipzig muss gegen die Oberliga-Konkurrenz vom VFC Plauen die Segel streichen.

Leipzig. Sachsenpokal-Verteidiger Chemie Leipzig ist gut in den Wettbewerb gestartet. Die Leutzscher feierten beim Einstieg in Runde 2 einen 3:1-Erfolg beim VfL 05 Hohenstein-Ernstthal. Der Oberliga-Aufsteiger kam im Duell Sachsenmeister gegen Landespokalsieger nur zum zwischenzeitlichen 1:1 (56. Minute), für die Gäste trafen Philipp Wendt (40.), Kai Druschky (71./Foulelfm.) sowie Max Kessler nach Druschky-Querpass (76.).

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JETZT Durchklicken: Die Bilder zum Spiel VfL 05 Hohenstein-Ernstthal gegen die BSG Chemie Leipzig

Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (23) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (22) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (24) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (20) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (31) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (27) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (5) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (18) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (4) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (13) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (17) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (28) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (9) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (26) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (30) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (32) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (10) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (25) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (8) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (14) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (19) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (16) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (21) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (15) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (3) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (1) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (35) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (34) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (33) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
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Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (29) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (2) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (6) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (12) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
Chemie Leipzig zieht nach Sieg gegen Hohenstein-Ernstthal eine Runde weiter (7) (Christian Donner) © Christian Donner Photography

„Meine Jungs haben hochkonzentriert gespielt“, lobte Chemie-Trainer Dietmar Demuth. „Nach dem unnötigen 1:1 haben wir uns wieder gestrafft, besser gesagt: Gas gegeben.“ Demuth hatte diesmal auch Sascha Rode und Niklas Opolka von Beginn an eingesetzt. „Sie haben ihre Sache gut gemacht. Ich wollte ihnen im Hinblick auf die bald anstehende englische Woche Spielpraxis  und einen Starteinsatz geben“, blickte er voraus.

Die Segel streichen musste hingegen Inter Leipzig, die „Orangen“ unterlagen den Oberliga-Kollegen vom VFC Plauen 0:1. Das Tor fiel bereits in der 9. Minute, als Dimitrios Komnos nach langem Pass sowie guter Ballmitnahme Inters rechte Abwehrseite alt aussehen ließ und ins lange Eck einschoss. Eine weitere Schlüsselszene folgte drei Minuten später: FCI-Wirbelwind Marcelo Franceschi dribbelte in den VFC-Strafraum, wurde von hinten gefoult, doch der Pfiff blieb aus. Schiri Christian Gundler wurde ob dieser Fehlentscheidung von Inter heftig bedrängt, von Ilias Becker gar umgerannt. Dem Referee blieb bei aller „Eigenschuld“ nur, die Rote Karte zu ziehen. Inter musste also rund 80 Minuten in Unterzahl agieren, tat das bis auf einige Nervositäten passabel, wobei es trotz leichter Chancenvorteile doch an Durchschlagskraft fehlte. Dem Schiri fehlte es indes an anderem, oft an Fingerspitzengefühl und Durchblick bei Zweikämpfen. Etliche Fouls ahndete er nicht. Vor allem was Franceschi auf die Socken bekam, ging nicht auf die berühmte Kuhhaut. Folgen hatte das für die spielerisch guten, aber eben mitunter recht unsauber agierenden Gäste nicht.

Inter-Coach Heiner Backhaus sauer

Inter-Trainer Heiner Backhaus faltete seine durchaus kämpfenden Jungs nach Abpfiff dennoch zusammen, warf ihnen noch auf dem Spielfeld unter anderem vor, einen Pokalfight in Sambaschuhen führen zu wollen. „Nach acht Minuten hatten wir das Spiel schon verloren“, schimpfte er. Ein Team zeige sich nicht vor dem Spiel, sondern auf dem Rasen. „Wir haben uns durch taktische Fehler und Disziplinlosigkeiten selber geschlagen.“ Gerechtigkeit vom Schiedsrichter dürfe man nicht unbedingt erwarten.

Der dritte hiesige Oberligist, der FC Eilenburg, hatte beim zwei Klassen tiefer kickenden SV Tanne Thalheim nicht viel Mühe und gewann 6:0.

Verrücktes Duell in Leipzig

Ein verrücktes Duell lieferten sich Blau-Weiß Leipzig und Stahl Riesa. Der Gastgeber aus der Landesklasse warf den Sachsenligisten nach Elfmeterschießen 10:9 raus. Nach der regulären Spielzeit stand es 3:3, nach Verlängerung 4:4. Da Blau-Weiß-Keeper Marcus Herrmann wegen einer Notbremse vom Feld musste, ging der eigentlich angeschlagene Patrick Pilz in den Kasten – und hielt einen Elfmeter. Da Riesa seinen letzten Elfer an die Latte knallte, konnte John Reiniger für Stahls K.O. sorgen. Marcus Gensel, der einen Strafstoß rausgeholt, beim Penalty aber einen verschossen hatte (wurde gehalten), gab sich danach cool: „Ich hab doch gesagt, dass es zweistellig wird.“ Sein Trainer Olaf Kaplick lächelte milde und gestand: „So ein Spiel habe ich auch noch nicht erlebt. Wir hatten die bessere Spielanlage, aber die jungen Riesaer waren sehr griffig und flink.“

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DURCHKLICKEN: Das sind die Eindrücke von einem hoch dramatischen Landespokalspiel

Außenseiter FC Blau-Weiß Leipzig wirft die höherklassige BSG Stahl Riesa (weiß) im Elfmeterschießen aus dem Landespokal. Nach regulärer Spielzeit hatte es 3:3, nach der Verlängerung 4:4 gestanden.
Außenseiter FC Blau-Weiß Leipzig wirft die höherklassige BSG Stahl Riesa (weiß) im Elfmeterschießen aus dem Landespokal. Nach regulärer Spielzeit hatte es 3:3, nach der Verlängerung 4:4 gestanden.
Außenseiter FC Blau-Weiß Leipzig wirft die höherklassige BSG Stahl Riesa (weiß) im Elfmeterschießen aus dem Landespokal. Nach regulärer Spielzeit hatte es 3:3, nach der Verlängerung 4:4 gestanden.
Außenseiter FC Blau-Weiß Leipzig wirft die höherklassige BSG Stahl Riesa (weiß) im Elfmeterschießen aus dem Landespokal. Nach regulärer Spielzeit hatte es 3:3, nach der Verlängerung 4:4 gestanden.
Außenseiter FC Blau-Weiß Leipzig wirft die höherklassige BSG Stahl Riesa (weiß) im Elfmeterschießen aus dem Landespokal. Nach regulärer Spielzeit hatte es 3:3, nach der Verlängerung 4:4 gestanden.
Außenseiter FC Blau-Weiß Leipzig wirft die höherklassige BSG Stahl Riesa (weiß) im Elfmeterschießen aus dem Landespokal. Nach regulärer Spielzeit hatte es 3:3, nach der Verlängerung 4:4 gestanden.
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Außenseiter FC Blau-Weiß Leipzig wirft die höherklassige BSG Stahl Riesa (weiß) im Elfmeterschießen aus dem Landespokal. Nach regulärer Spielzeit hatte es 3:3, nach der Verlängerung 4:4 gestanden.
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Außenseiter FC Blau-Weiß Leipzig wirft die höherklassige BSG Stahl Riesa (weiß) im Elfmeterschießen aus dem Landespokal. Nach regulärer Spielzeit hatte es 3:3, nach der Verlängerung 4:4 gestanden.
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Außenseiter FC Blau-Weiß Leipzig wirft die höherklassige BSG Stahl Riesa (weiß) im Elfmeterschießen aus dem Landespokal. Nach regulärer Spielzeit hatte es 3:3, nach der Verlängerung 4:4 gestanden.
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Außenseiter FC Blau-Weiß Leipzig wirft die höherklassige BSG Stahl Riesa (weiß) im Elfmeterschießen aus dem Landespokal. Nach regulärer Spielzeit hatte es 3:3, nach der Verlängerung 4:4 gestanden.
Außenseiter FC Blau-Weiß Leipzig wirft die höherklassige BSG Stahl Riesa (weiß) im Elfmeterschießen aus dem Landespokal. Nach regulärer Spielzeit hatte es 3:3, nach der Verlängerung 4:4 gestanden.

Überraschung in Colditz - SG Taucha weiter

Landesklasse-Nord-Vizemeister HFC Colditz warf ebenfalls einen Landesligisten aus dem Rennen. Die Schützlinge von Trainer Ronald Werner gewannen gegen Sachsenliga-Neuling SV Olbernhau nach starker zweiter Halbzeit glatt mit 3:0.

Sachsenligist SG Taucha setzte sich bei Fortuna Chemnitz 2:0 durch. „Es war ein kurzweiliges schnelles Spiel auf Augenhöhe“, befand SG-Coach Marcus Jeckel. „Doch in einigen entscheidenden Situationen waren wir schneller und wacher.“ Kickers Markkleeberg kam per klarem 6:1 beim Heidenauer SV ebenfalls weiter. Nicht ganz so souverän machte es der FC Grimma mit 2:1 bei Rotation Dresden.

Am Montag wird in der Sportschule Leipzig-Abtnaundorf die 3. Runde ausgelost. Mit im Topf sind dann die sächsischen Regionalligisten sowie Drittligist FSV Zwickau.

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