12. Oktober 2018 / 08:38 Uhr

Sachsenpokal: Budissa Bautzen ist in Plauen gefordert

Sachsenpokal: Budissa Bautzen ist in Plauen gefordert

Jürgen Schwarz
SC Hainberg III schlägt 1. SC 05 II
SC Hainberg III schlägt 1. SC 05 II © dpa
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Der FC Oberlausitz erwartet Drittligist FSV Zwickau. Bischofswerda ist beim BSC Freiberg klarer Favorit. 

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Dresden. Vom Freitag bis Sonntag wird die dritte Runde um den Fußball-Sachenpokal ausgetragen. Insgesamt werden 16 Spiele angepfiffen. Mit dem SC Syrau und Blau-Weiß Crottendorf sind sogar noch zwei Kreispokalsieger dabei. Auch Drittligist FSV Zwickau sowie die sächsischen Regionalligisten greifen ins Geschehen ein. Pokalverteidiger BSG Chemie Leipzig trifft im Stadtduell auf Blau-Weiß. Bereits am Freitagabend wartet auf Budissa Bautzen eine hohe Hürde, denn der ambitionierte Oberligist VFC Plauen wird alles daransetzen, den Spreestädtern ein Bein zu stellen. Trainer der Vogtländer ist übrigens Daniel Rupf, der 2015/16 eine Halbserie für Budissa in der 4. Liga kickte. Ebenfalls am Freitag stehen sich die beiden Landesligisten aus Niesky und Mittweida gegenüber.

In Neugersdorf ist die Enttäuschung seit dem letzten Wettbewerb noch nicht ganz verflogen. Der FC Oberlausitz war bis ins Endspiel gekommen, hatte dort aber mit 0:1 gegen Chemie Leipzig verloren. Diesmal wird es gleich beim „Einstieg“ noch ein Stück schwieriger, denn auch die Zwickauer Drittliga-Kicker können die Einnahmen, für die eine Teilnahme am DFB-Wettbewerb 2018/19 sorgen würden, gut gebrauchen. Die Partie wird am Sonnabend 13 Uhr angepfiffen. Der Bischofswerdaer FV spielt erst am Sonntag und reist als klarer Favorit zum BSC Freiberg, Tabellenführer der Landesklasse Mitte. „Wir brauchen unbedingt ein Erfolgserlebnis, nachdem wir die letzten drei Punktspiele allesamt verloren haben“, weiß BFV-Trainer Erik Schmidt.

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Noch im Rennen sind die Landesklasse-Fußballer der SG Striesen. Zu Gast in Dresden ist der FC Grimma, aktuell Tabellenführer der Landesliga. Eine sehr anspruchsvolle Aufgabe für die Mannen um Kapitän Horst Rau, die in Runde zwei immerhin Grimmas Liga-Kontrahenten VfL Pirna-Copitz eliminiert hatten. Gedreht wurde die Partie von Landesklässler Hainsberger SV gegen den 1. FC Lok Leipzig. „Es ist natürlich sehr schade, dass wir nicht zu Hause spielen dürfen. Aber die Sicherheit geht nun einmal vor“, sagt der 39 Jahre alte Routinier Jens Georgi. „Wir werden trotzdem das Spiel nicht herschenken. Es wird eine Herausforderung für uns und ein Highlight für den gesamten Verein werden.“ Bei Lok könnte Torhüter „Benny“ Kirsten nach wochenlanger Verletzungspause sein Comeback geben.

Oberliga-Absteiger SV Einheit Kamenz gastiert am Sonntag ab 14 Uhr beim HFC Colditz, einem Titelanwärter der Landesklasse Nord. Vorsicht ist für die Lessingstädter allemal geboten. Schließlich behielten die Colditzer in Runde zwei gegen Landesligist SV Olbernhau mit 3:0 die Oberhand.

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