12. September 2018 / 13:12 Uhr

Sami Khedira verlängert seinen Vertrag bei Juventus Turin bis 2021

Sami Khedira verlängert seinen Vertrag bei Juventus Turin bis 2021

Redaktion Sportbuzzer
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Sami Khedira verlängert seinen Vertrag bei Juventus Turin bis 2021.
Sami Khedira verlängert seinen Vertrag bei Juventus Turin bis 2021. © imago/Action Plus
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Beim DFB nicht mehr berücksichtigt, bei Juventus Turin ein wichtiger Spieler: Sami Khedira verlängert seinen Vertrag beim italienischen Rekordmeister bis 2021.

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Sami Khedira hat seinen Vertrag beim italienischen Fußball-Rekordmeister Juventus Turin bis 2021 verlängert. Der 31 Jahre alte Mittelfeldspieler unterschrieb am Mittwoch einen neuen langfristigen Kontrakt, wie der Serie-A-Spitzenclub mitteilte. „Vom ersten Tag bei diesem Club an hatte ich ein besonderes Gefühl und habe mich sofort zu Hause gefühlt“, schrieb Khedira auf Instagram. „Ich bin sehr stolz, Teil der großartigen Geschichte der Mannschaft und der Juventus-Familie zu sein“, ergänzte der Ex-Bundesliga-Profi.

Der bisherige Vertrag des 77-maligen deutschen Nationalspielers in Turin wäre Ende der Saison ausgelaufen. Khedira war 2015 von Real Madrid zu Juventus gewechselt und ist seitdem nach Club-Angaben der Mittelfeldspieler mit den meisten Spielminuten. Insgesamt stand er in allen Wettbewerben 8882 Minuten für Juventus auf dem Feld. Er erzielte bislang 20 Tore für die Turiner und gewann mit dem Club drei italienische Meisterschaften und dreimal den italienischen Pokal. In dieser Saison stand er in allen drei Liga-Spielen in der Startelf.

Juve-Coach Allegri lobt Khedira

Nach dem Vorrunden-Aus der Nationalmannschaft bei der WM in Russland hatte Khedira erklärt, weiter für die DFB-Auswahl spielen zu wollen, aber Verständnis für eine Nicht-Nominierung durch Bundestrainer Joachim Löw zu haben. Für die jüngsten Länderspiele gegen Weltmeister Frankreich und Peru war er nicht berücksichtigt worden.

Juve-Coach Massimiliano Allegri hatte Khedira dagegen jüngst als unverzichtbar geadelt. „Man braucht über einen Spieler wie Sami, der alles gewonnen hat, nicht zu diskutieren“, sagte er. „Er hat unter all seinen Trainern gespielt, er war Weltmeister.“

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