11. Oktober 2018 / 16:49 Uhr

"Satzung eingereicht": 96-Boss Martin Kind reagiert auf Vorwurf der DFL

"Satzung eingereicht": 96-Boss Martin Kind reagiert auf Vorwurf der DFL

Tobias Manzke
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96-Clubboss Martin Kind.
96-Clubboss Martin Kind. © imago/Norbert Schmidt
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Die DFL will von der Satzungsänderung bei Hannover 96 erst aus der Presse erfahren haben. Martin Kind weist die Vorwürfe zurück. Natürlich sei die Satzung eingereicht worden, betont der Boss der "Roten".

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Von der geänderten Satzung bei 96 will die Deutsche Fußballliga (DFL) aus der Presse erfahren haben, das gab der Verband am Dienstag bekannt.

96-Boss Martin Kind widerspricht. „Natürlich haben wir die Satzung eingereicht, aber das dauert ein paar Tage. Zeitnah ist der DFL die neue Satzung zugestellt“, so der 96-Präsident. Satzungsänderungen müssen dem Verband laut Statuten umgehend mitgeteilt werden, heißt es in der Lizenzordnung.

Kind hatte die Satzung geändert, um die Kompetenzen des Aufsichtsrates verstärkt zu nutzen. Ob die Änderungen noch der 50+1-Regel entsprechen, muss jetzt geprüft werden. „Das warten wir doch mal ab“, sagte Kind.

Mehr zur Satzungsänderung von 96

Bilder zur Demo der 96-Fans gegen die Übernahmepläne von Martin Kind (Januar 2018):

Bilder zur Demo der 96-Fans gegen die Übernahmepläne von Martin Kind. Zur Galerie
Bilder zur Demo der 96-Fans gegen die Übernahmepläne von Martin Kind. ©
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