06. Dezember 2018 / 17:29 Uhr

Schlacke ein Nachteil für den FC Roland? Von wegen!

Schlacke ein Nachteil für den FC Roland? Von wegen!

Dennis Schott
Grolland-Roland-006
Der FC Roland hat gegen den TSV Hasenbüren etwas gutzumachen.
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Der Bezirksligist gastiert beim Zweiten TSV Hasenbüren und will sich für die Heimpleite revanchieren

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Eigentlich waren Spiele gegen den TSV Hasenbüren eine sichere Angelegenheit für den FC Roland. Der Bremer Bezirksligist fuhr jedes Mal einen Sieg ein - bis zum Hinspiel dieser Saison. Dort verloren die Mannen um FCR-Trainer Marc Coldewey mit 2:4. "Wir haben etwas gutzumachen", so die unmissverständliche Ansage des Roland-Trainers. Ihn stört es dabei auch nicht, dass die Partie womöglich auf Schlacke stattfindet. Das Gegenteil ist der Fall. "Ich glaube, dass uns der Platz sogar eher liegen wird als ein nasser Rasen", begründet Coldewey.

Ein Sieg wäre nicht nur ob der verlorenen Hinspielpartie wichtig, sondern auch im Kampf um Platz zwei, der für den FCR immer noch im Bereich des Machbaren liegt. Jenen zweiten Rang nimmt der TSV Hasenbüren ein. "Verlieren wir, sind wir raus", meint Coldewey, den dies unlängst nicht gestört hätte. "Ehrlich gesagt hätten wir es auch nicht verdient aufzusteigen", hatte der FCR-Trainer vor gut drei Wochen gesagt, nachdem sein Team gegen den Aufsteiger ATS Buntentor verloren hatte. Die Einstellung und Trainingsbeteiligung ließen zu wünschen übrig, auch hatte der Bezirksligist einige Ausfälle zu verkraften. "Das ist jetzt aber besser geworden", stellt Coldewey fest und sieht darin auch den jüngsten Positivtrend. Aus den vergangenen drei Spielen holte das Team sieben Punkte, wobei das zwischenzeitliche 3:3 gegen den ATSV Sebaldsbrück mehr als ärgerlich war, weil die Rolander eine Reihe bester Gelegenheiten ausließen. Um die von Marc Coldewey geforderten sieben Punkte aus den finalen drei Spielen des Jahres zu holen, muss der FCR nun also gewinnen. "Wenn alle da sind, brauchen wir uns vor keiner Mannschaft verstecken", weiß der FCR-Coach.

Um einen personellen Engpass aus dem Weg zu gehen, haben die Rolander vorgesorgt und melden zur Rückrunde Verstärkungen an. Einer ist schon fix: So kommt Muhamad Rizai vom A-Kreisligisten TuS Komet Arsten II und soll die ohnehin schon gute Offensive verstärken. "So sind wir vorne schwieriger auszurechnen", meint Marc Coldewey, in dessen Angriffsspiel Sadra Farokhnia ein absoluter Fixpunkt ist. Allerdings nicht nur: Denn mit Ahmad Amiri und Howanes Titizian hat der Bezirksligist inzwischen nicht minder treffsichere Schützen in seinen Reihen. Hinzu kommt demnächst Rizai, der in der vergangenen Saison 37 Buden gemacht hat.

Anpfiff: Sonnabend um 14 Uhr in Hasenbüren

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